Freitag, 27. April 2012
3 Tage und ca. 3 Stunden ...
apicula, 19:50h
... dann sollte wieder alles beim Alten und mit dem Alten sein. ;-)
Andreas hat in Kunduz ein wahnsinns-Foto gemacht, das ich unbedingt mal "zeigen" muss:
Er nennt es das ...

Andreas hat in Kunduz ein wahnsinns-Foto gemacht, das ich unbedingt mal "zeigen" muss:
Er nennt es das ...
... Mohnmonster ...

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Sonntag, 8. April 2012
Frohe Ostern!
apicula, 15:39h
Frohe Ostern an alle - sagen Kasimir, Hazel, Maria, Heidemarie und Sabine.
Und schöne-liebe-Grüße aus Kärnten, wo es abwechselnd Sturm, Sonne und Regen gibt - und an guatn Schink'n und Krenn und a Pohaca dazua gibt's eh a.

Und schöne-liebe-Grüße aus Kärnten, wo es abwechselnd Sturm, Sonne und Regen gibt - und an guatn Schink'n und Krenn und a Pohaca dazua gibt's eh a.

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Mittwoch, 29. Februar 2012
Noch 6 mal schlafen ...
apicula, 23:18h
... dann isser wieder da.
Nächste Woche um diese Zeit also.
Jippie!!!
Hoffen wir, dass bis dahin mit seiner Reise alles gut geht und dass es nicht so spannend wird, wie letztes Jahr.
Die Meldungen aus Kunduz und Kabul sind im Moment ja alles andere als rosig. "Er" sagt mir aber jeden Tag am Telegfon, es sei alles im grünen Bereich, bis auf die Halsschmerzen...
Nächste Woche um diese Zeit also.
Jippie!!!
Hoffen wir, dass bis dahin mit seiner Reise alles gut geht und dass es nicht so spannend wird, wie letztes Jahr.
Die Meldungen aus Kunduz und Kabul sind im Moment ja alles andere als rosig. "Er" sagt mir aber jeden Tag am Telegfon, es sei alles im grünen Bereich, bis auf die Halsschmerzen...
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Samstag, 4. Februar 2012
Currywurst-Festival 2012 in Neuwied. (Mein Tipp: Schaut beim Spindelböck vorbei!)
apicula, 17:15h
Nach Neuwied, also in die Innenstadt, hat's mich heute zwar nicht wegen des Currywurst-Festivals verschlagen, doch dann war ich zufällig schon mal da - und in der Fussgängerzone (Luisenplatz) tummelten sich verdächtig viele Menschen.
Achja, da war ja was!
Das Currywurst-Festival, in Neuwied!
Mich hat der Zufall dann in der Mittelstraße an der Metzgerei Spindelböck vorbeigeführt, wo es auch einen kleinen Brat(s)wurststand vor dem Ladengeschäft gab.
Hmm ... eigentlich wollte ich ja nicht. Aber dann ist man halt schon mal da ...
Eine Currywurst Royal (2,80€) mit Pommes habe ich mir da gegönnt und war hellauf begeistert. So eine leckere, fruchtige Soße zur Currywurst kannt ich bisher nicht. Süß-sauer - alles andere als warmer Ketchup!
Sogar die Pommes waren knackig und gut.
Mein Tipp:
Hier geht's zu Artikeln aus der Rehin-Zeitung:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Mit-Ketchup-oder-Mango-Hauptsache-Currywurst-_arid,375510.html
http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_mmid,11552.html
Achja, da war ja was!
Das Currywurst-Festival, in Neuwied!
Trotz bitterer Kälte, aber bei strahlendem Sonnenschein, war es erstaunlich voll an den Buden.
Die Auswahl ist grandios. Soßen und Zubereitungsarten en masse.Mich hat der Zufall dann in der Mittelstraße an der Metzgerei Spindelböck vorbeigeführt, wo es auch einen kleinen Brat(s)wurststand vor dem Ladengeschäft gab.
Hmm ... eigentlich wollte ich ja nicht. Aber dann ist man halt schon mal da ...
Eine Currywurst Royal (2,80€) mit Pommes habe ich mir da gegönnt und war hellauf begeistert. So eine leckere, fruchtige Soße zur Currywurst kannt ich bisher nicht. Süß-sauer - alles andere als warmer Ketchup!
Sogar die Pommes waren knackig und gut.
Mein Tipp:
Unbedingt probieren ... die Currywurst Royal bei der Metzgerei Spindelböck.
Die gibt's nur am Neuwieder Currywurst-Festival. Was ich wiederum schade finde, denn die ist ihr Geld wert.Hier geht's zu Artikeln aus der Rehin-Zeitung:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Mit-Ketchup-oder-Mango-Hauptsache-Currywurst-_arid,375510.html
http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_mmid,11552.html
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Sonntag, 1. Januar 2012
Prosit 2012!
apicula, 16:33h
Die Wiener Philharmoniker waren freilich schneller, aber Kasimir und Hazel habe ich heute am Neujahrstag auch zu einem Fotoshooting überreden können.



Wir wünschen allen Bekannten, Freunden und Verwandten von Nord (Hamburg) bis Süd (Klagenfurt), sowie allen zufällig hier Vorbeilesenden und ganz speziell allen Männern und Frauen im Auslandseinsatz ein ...
... Frohes Neues Jahr!

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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Die News vom 7.12.2011 – Der „laute Knall im Raum Neuwied / Mittelrhein“ !
apicula, 22:22h
Heute – und weil mir danach ist – und weil gelegentlich schon einige Leut’ bemängeln, dass ich nix mehr blogge – ein paar Tagesaktuelle Nachrichten.
Besonderes Vorkommnis im Raum Neuwied, Koblenz, Montabaur, Eifel, Rhein-Main:
Vulkanausbruch am Laacher See!, war die erste Reaktion meiner Kollegen. Eine Fliegerbombe! , lautete die Annahme eines Scherzbolds (erst am Sonntag wurde halb Koblenz wegen Entschärfung einer Fliegerbombe evakuiert! Und auch in Neuwied wurde neulich wegen Tiefwasser eine Weltkriegs-Bombe im Rhein gefunden!) ---
Doch nichts davon war richtig! (Erleichterung …)
Aktuellen Meldungen zufolge war es ein Überschallknall eines Belgischen Kampffliegers (es war in den Nachrichten von zwei Fliegern die Rede).
Ich musste dennoch grinsen und an das Buch Das Rätsel der Templer von Martina Andre denken, oder Die Flucht der Ameisen von Ulrich C.Schreiber… Das kommt also davon, wenn man so gerne und ausgiebig regionale Thriller liest. Ts…. ;-)
Wetter: Bescheiden! Warm, bedeckt, regnerisch. Ab spätnachmittag fiese Stürme mit Regen. Kein Dezember-Wetter, wenn mich jemand fragt.
Man(n) packt Kisten für Afghanistan. Noch 20 Tage, dann sind’s weg. Die Kisten und der Mann auch...
Bonn: Am Petersberg findet wieder die Afghanistan-Konferenz statt. Es werden gegenseitige Abkommen für die Zukunft getroffen. Na, hoffen wir, dass es dem Land und den Leuten dort nutzt!?
Afghanistan: In Kabul gab es zwei Terror-Anschläge von pakistanischen Terrorgruppen. 60 Tote. Ein Mehrfaches an Verletzten.
Aktuell in den Nachrichten: Amerikanische Rating-Agentur stuft Deutschland herab.- Wen wundert's?
Arbeit: Vor zwei Monaten wurde bereits gemunkelt, nun ist es gewiss. In der Region gibt’s wieder Kurzarbeit. Hier am Mittelrhein hat die Firma Rasselstein bereits Kurzarbeit beantragt. Eine Frage der Zeit bis mein Arbeitgeber wieder betroffen ist. - Schöner Mist!
Sport: Borussia Dortmund ist zu doof für die Champignons-League! Genau darum dürfen die nicht noch einmal Meister werden. Dann lieber Bayern, obwohl Gomez da spielt…
(Aktuell spielt der FCB gerade gegen Man City und liegt mit 0:2 im Rückstand ... "So a Schaas!")
Katzen-Schweine: Wenn sie nicht grade schlafen, haben sie nur Blödsinn im Kopf. Der schöne große Lindt-Adventskalender wird gerne von Hazel befummelt. Die Weihnachtstischdecke mitsamt Adventskranz auf dem Wohnzimmertisch war eigentlich eine blöde Idee von mir...
Und Kasimir hat in der Küche entdeckt, wo die Gummiringe hängen -> in der Ecke hinter dem Toaster. Das wird noch böse enden! Hazel humpelt gelegentlich, man kommt nicht dahinter, was ihrer linken Hinterpfote fehlt. Wenn sie im Garten ist, ist sie voll und ganz Jägerin und vergisst das Humpeln vollkommen.
Bei dem Wetter strecken die Zwei Faulis ihre Fellnasen aber nur kurz in den Wind und legen sich zurück auf die gewohnten Kuschelplätze.
Nikolaus: Hatte vergessen einen Stiefel vor die Türe zu stellen. Tja, selber doof!
Lesen: Wenn ich dafür nur Zeit hätte! Auf dem (Nacht)Tisch liegt der 3. Teil der KUSS-Serie von Susan Mallery, der dritte Krimi von Thomas B. Morgenstern und im KINDLE schlummern noch etliche „Schätze“ („Jane Eyre“ und Spinozas „Ethik“), sowie der 8. Teil der Webnovel: Apocalypsis.
TV: Habewährend der Woche die TATORT-Wiederholungen für mich entdeckt.
TATORT #818. Fall #2 für Felix Murot aus Wiesbaden - "Das Dorf": Sorry, der war so abgedreht, dass mir dazu wenig einfällt. Das muss man erst einmal verarbeiten. Voll RETRO, ey. Kessler-Zwillinge-Tanzeinlage inklusive.
Amazon.de-Rezensionen: Seltsam viele Kommentare, Nachfragen und e-Mails kommen dieser Tage.
Weihnachtsgeschenke: Haha! Da verrate ich lieber nicht zu viel. Jedenfalls ist das meiste gekauft.
Adventskalender: Wir haben heute die ersten paar Geschenke von Erikas tollem selbstgebasteltem Adventskalender getestet. Die Feuerzangenbowle Tassen

Zu guter Letzt möchte ich allen Freunden, Bekannten, Kollegen und zufällig vorbeischneienden Mitlesern eine schöne Adventszeit wünschen. (Speziell meinem Arbeitskollegen Stefan alles Liebe und gute Besserung!)
Besonderes Vorkommnis im Raum Neuwied, Koblenz, Montabaur, Eifel, Rhein-Main:
Ein hammermäßiger lauter Knall!
Zirka 11.30h gab es einen lauten Knall, dem auch ein spürbares Zittern der Fenster folgte. Irgendwie war das nicht nur irritierend sondern auch erschreckend, obwohl sofort Späßchen darum gemacht wurden:Vulkanausbruch am Laacher See!, war die erste Reaktion meiner Kollegen. Eine Fliegerbombe! , lautete die Annahme eines Scherzbolds (erst am Sonntag wurde halb Koblenz wegen Entschärfung einer Fliegerbombe evakuiert! Und auch in Neuwied wurde neulich wegen Tiefwasser eine Weltkriegs-Bombe im Rhein gefunden!) ---
Doch nichts davon war richtig! (Erleichterung …)
Aktuellen Meldungen zufolge war es ein Überschallknall eines Belgischen Kampffliegers (es war in den Nachrichten von zwei Fliegern die Rede).
Ich musste dennoch grinsen und an das Buch Das Rätsel der Templer von Martina Andre denken, oder Die Flucht der Ameisen von Ulrich C.Schreiber… Das kommt also davon, wenn man so gerne und ausgiebig regionale Thriller liest. Ts…. ;-)
Wetter: Bescheiden! Warm, bedeckt, regnerisch. Ab spätnachmittag fiese Stürme mit Regen. Kein Dezember-Wetter, wenn mich jemand fragt.
Man(n) packt Kisten für Afghanistan. Noch 20 Tage, dann sind’s weg. Die Kisten und der Mann auch...
Bonn: Am Petersberg findet wieder die Afghanistan-Konferenz statt. Es werden gegenseitige Abkommen für die Zukunft getroffen. Na, hoffen wir, dass es dem Land und den Leuten dort nutzt!?
Afghanistan: In Kabul gab es zwei Terror-Anschläge von pakistanischen Terrorgruppen. 60 Tote. Ein Mehrfaches an Verletzten.
Aktuell in den Nachrichten: Amerikanische Rating-Agentur stuft Deutschland herab.- Wen wundert's?
Arbeit: Vor zwei Monaten wurde bereits gemunkelt, nun ist es gewiss. In der Region gibt’s wieder Kurzarbeit. Hier am Mittelrhein hat die Firma Rasselstein bereits Kurzarbeit beantragt. Eine Frage der Zeit bis mein Arbeitgeber wieder betroffen ist. - Schöner Mist!
Sport: Borussia Dortmund ist zu doof für die Champignons-League! Genau darum dürfen die nicht noch einmal Meister werden. Dann lieber Bayern, obwohl Gomez da spielt…
(Aktuell spielt der FCB gerade gegen Man City und liegt mit 0:2 im Rückstand ... "So a Schaas!")
Katzen-Schweine: Wenn sie nicht grade schlafen, haben sie nur Blödsinn im Kopf. Der schöne große Lindt-Adventskalender wird gerne von Hazel befummelt. Die Weihnachtstischdecke mitsamt Adventskranz auf dem Wohnzimmertisch war eigentlich eine blöde Idee von mir...
Und Kasimir hat in der Küche entdeckt, wo die Gummiringe hängen -> in der Ecke hinter dem Toaster. Das wird noch böse enden! Hazel humpelt gelegentlich, man kommt nicht dahinter, was ihrer linken Hinterpfote fehlt. Wenn sie im Garten ist, ist sie voll und ganz Jägerin und vergisst das Humpeln vollkommen.
Bei dem Wetter strecken die Zwei Faulis ihre Fellnasen aber nur kurz in den Wind und legen sich zurück auf die gewohnten Kuschelplätze.
Nikolaus: Hatte vergessen einen Stiefel vor die Türe zu stellen. Tja, selber doof!
Lesen: Wenn ich dafür nur Zeit hätte! Auf dem (Nacht)Tisch liegt der 3. Teil der KUSS-Serie von Susan Mallery, der dritte Krimi von Thomas B. Morgenstern und im KINDLE schlummern noch etliche „Schätze“ („Jane Eyre“ und Spinozas „Ethik“), sowie der 8. Teil der Webnovel: Apocalypsis.
TV: Habewährend der Woche die TATORT-Wiederholungen für mich entdeckt.
TATORT #818. Fall #2 für Felix Murot aus Wiesbaden - "Das Dorf": Sorry, der war so abgedreht, dass mir dazu wenig einfällt. Das muss man erst einmal verarbeiten. Voll RETRO, ey. Kessler-Zwillinge-Tanzeinlage inklusive.
Amazon.de-Rezensionen: Seltsam viele Kommentare, Nachfragen und e-Mails kommen dieser Tage.
Weihnachtsgeschenke: Haha! Da verrate ich lieber nicht zu viel. Jedenfalls ist das meiste gekauft.
Adventskalender: Wir haben heute die ersten paar Geschenke von Erikas tollem selbstgebasteltem Adventskalender getestet. Die Feuerzangenbowle Tassen

Zu guter Letzt möchte ich allen Freunden, Bekannten, Kollegen und zufällig vorbeischneienden Mitlesern eine schöne Adventszeit wünschen. (Speziell meinem Arbeitskollegen Stefan alles Liebe und gute Besserung!)
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Montag, 21. November 2011
Tatort (# 817) aus Frankfurt – „Der Tote im Nachtzug“ Fall #2 für Steier / Mey.
apicula, 22:02h
Zweiter Tatort aus Frankfurt. Schon wieder kein richtiger Mord! Dafür Gesetztesvergehen seitens der Ermittler am laufenden Band.
Entschuldigen Sie bitte, falls Sie diesen Tatort nicht gesehen haben, die Überschrift ist ein fieser Spoiler, ich weiß… Sie dürfen mich gerne beschimpfen.Worum geht’s!?
Ein Mann wird im Nachtzug aus Warschau tot aufgefunden. Erschossen. Ermordet? Davon gehen die Ermittler zumindest aus. Ein Mann flüchtet nämlich aus dem Zug…
Diesmal spezialisiere ich mich auf etwas Korinthenkackerei, was den Bezug zur Realität so eines Tatort-Falles betrifft.
Fehler #1. Klassisches Zuständigkeits-Problem.
Der Zug hält in Frankfurt, also wird die dortige Kripo den Fall bearbeiten. So denkt sich Lieschen Müller das mit Sicherheit auch. Die Kripo, das ist Landespolizei. Alles was mit oder in der Bahn (also in einem Zug) geschieht ist jedoch strikte Zuständigkeit der Bundespolizei. Genannte Behörde würde den Fall mit Sicherheit an die Lapo abgeben, doch zunächst würde es auf den Gleisen und im Zug anders zugehen, als in diesem Tatort gesehen.Auch wenn im Verlauf der Handlung Steier und Mey - ohne Warnweste und einfach so! – auf den Gleisen herumlaufen um die Tatwaffe zu suchen, muss man mit dem Kopf schütteln. Man, man, man … schon mal etwas von Vorbildfunktion gehört?
(Der Plot wäre auch nicht aufgegangen, wenn man hier die wirklcih zuständigen Beamten die Waffe hätte suchen und finden lassen. Soweit auch klar…)
Fehler 2 Schwere Körperverletzung unter den Tisch gekehrt!
Eine Horde Bundeswehr-Beamte (Feldjäger) greifen auf offener Straße eine Polizistin tätlich an. Ich glaube, man kann das schwere Körperverletzung nennen. Daraufhin setzt sich die Polizei mitsamt zuständigem Staatsanwalt mit den Tätern (=Feldjägern) zusammen und kehren diesen Straftatbestand, nach ein paar emotionalen Ausrastern der Angegriffenen, unter den Tisch. – Ja, wo gibt’s denn sowas? Womöglich glauben die Leute (Zuschauer) den Mist ja noch… Schlimmer als Hollywood, wenn Sie mich fragen.Fehler #3 – besonders peinlich:
(Vielleicht ja so gewollt?) Der Bundeswehr-Gruß mit der Hand zum Kopf - ohne Kopfbedeckung - des Bundeswehr-, bzw. Feldjäger-Schönling-Seppls ist wieder so ein schlechter Witz.Aber den notgeilen Vogel kann man eh nicht ernst nehmen, wenn er der erstbesten Gelegenheit die Frau Kommissarin besteigt und ihr dann auch noch alle Details über die Ermittlungen in Sachen des Ermordeten, berichtet.
Authentizität, quasi Fremdwort für Tatort-Drehbücher.
Wenn Tatort-Drehbuchautoren oder Produzenten oder Regisseure (ich hab ja keine Ahnung, wer letztendlich dafür zuständig ist) wenigstens hin und wieder ihre Fälle von Experten überprüfen lassen würden! Dann würden solche eklatanten Fehler, wie in diesem Tatort erst gar nicht passieren.Im Zusammenhang mit den bisher erwähnten Rechtsvergehen, nimmt es nicht Wunder, wenn auch das Ende ein mustergültiges Beispiel in Sachen Selbstjustiz ist.
Hatte ich schon mal das Wort Vorbildfunktion in meiner Kritik untergenbracht? Ja, aber interessiert wohl niemand wirklich, nicht?
Der Tatort hat meines Erachtens durchaus eine Vorbild-Funktion.
Wenn dann beim Zuschauer aber Recht und Gesetz als nach Lust und Laune interpretierbare Farce rüberkommt, so ist das mehr als ärgerlich.So schön, idyllisch und menschlich Steier und Mey die Sache mit dem Versicherungsbetrug unter den Tisch kehren, so ärgerlich!
Wenn das Bewusstsein des Zusehers dahingehend geschärft wird, dass das Gesetz nach Empfinden – sei es so nobel wie es in diesem Fall dargestellt war – gebeugt werden kann, so ist das schlichtweg der falsche Weg, der hier beschritten wird.
Dann doch lieber wieder lieber die Professor Börne-Slapstik Komödie, da weiß man, dass man das nicht ernst nehmen kann...
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Montag, 17. Oktober 2011
Tatort (#814) vom Bodensee - „Das schwarze Haus“ – Plagiate am laufenden Band. Langweiliger geht’s nicht…
apicula, 20:25h
Vorab und damit es gleich klar ist: Dieser Tatort war eine Katastrophe...
Ich möchte jeoch nicht NUR meckern, darum das Positive zuerst: Der Bodensee-Tatort Das schwarze Haus hatte auch seine lustige Seite. Die doppelte Szene , als Perlemann seine Chefin immer bei einem neuen Mord zu Hause aufsuchen musste, und er sie dann immer beim Angeln auf dem See (OHNE Erlaubnis. Ha, ha! Wie witzig!) erwischt hat. Perlemann am Ufer: Frau Blum! Frau BLUM!! FRAU BLUUUUMMM!!! , rufend. Das fand ich doch komisch!
Ansonsten war der TATORT eine selten blödsinnige Mischung, aus kopierten Kopier-Vorlagen (und das war dann sogar die Lösung des Motives für den Täter...), so schlimm sind heutzutage die banalsten Lokal-Krimis von Laien-Autoren nicht einmal. Sogar Jaques Berndorf lässt seinen Siggi Baumeister an intelligenteren Kriminalfällen mitarbeiten und der agiert ja sogar in der Eifel, wo die - Gerüchten zufolge freilich nur – die einfältigste Sorte Mensch in Deutschland lebt. Doch am Bodensee, da schlägt irgendein Tatort-Drehbuch-Autor dem Fass den Boden aus. Ein Killer, der die Morde eines Erfolgs-Krimi-Autors in der Reihenfolge der Erscheinung der Romane nachahmt. Nicht dass die Idee so richtig taufrisch wäre, aus dem Thema ließe sich viel machen. Hier wurde es indes unter Wert verwurstet. Da hat auch die Agathe Christie-mäßige Einleitung, als eine handvoll Künstler sich offen angesichts des ersten Mordes gegenseitig angiften, nicht viel geholfen.
In diesem Tatort herrschte eine abstrus konstruierte Spannung, die mich so derart gelangweilt hat, dass ich anfange mir Spiegel und Pinzette zu Recht zu legen um Augenbrauen und Nasenhärchen zu zupfen. Man fühlt sich chronisch unterfordert und mäßige Schauspielerleistungen, tragen nicht eben zur Erhebung des gelangweilten Publikums bei.
Die Bedienung im Künstler-Cafe - hübsch, jung, blond-, Susanne Gauss, steht zunächst im Mittelpunkt der Ermittlungen. Mit ihr könnten die Morde vielleicht einen Zusammenhang haben, da die Opfer mit ihr gewissermaßen „Kontakt“ hatten? Irgendwo musste der Drehbuchautor ja einen Haken anbringen. Irgendwie wird jedenfalls zunächst in ihre Richtung ermittelt...
Hannes Jaennicke spielt Ruben Rath, einen Diva-mäßigen Autor unter Erfolgsdruck, der auf mich nur leider vollkommen fehl am Platz wirkte. Insofern war für eine mäßig kniffelige Denksportaufgabe für den Zuseher gesorgt. Wo sind da die Zusammenhänge??
Aha. Die Morde aus Ruben Raths Kriminalromanen werden von einem wahnsinnigen Täter nachgespielt; und zwar in echt!
Drei Tote!!! Und als die Polizei das potentielle vierte Opfer beschützen will, geht da auch noch einiges schief. Der Täter wird eher per Zufall enttarnt, das tut aber nichts mehr zur Sache, denn da hat er bereits zu seiner letzten Tat gerüstet.
Irgendwie passt mir die Charakterisierung ja nicht: Der Täter... Der TÄTER!? Ja hallo! Also da hätte man auch Gerd Dudenhöffer für die Rolle engagieren können.
Ich weiß nicht, ob ich jemals noch einmal einen Bodensee-Tatort ansehen werde. Wahrscheinlich schon. Man muss ja irgendwann auch schlechte Tatorte sehen, um zu wissen, was einen Guten ausmacht. ;-)
Und ich dachte immer Simone Thomalla und ihr seltsam-weltfremder Ermittler-Kollege wären tödlich langweilig, doch Klara Blum und Kai Perlmann haben das mit dem 814. Tatort noch toppen können.
Ich möchte jeoch nicht NUR meckern, darum das Positive zuerst: Der Bodensee-Tatort Das schwarze Haus hatte auch seine lustige Seite. Die doppelte Szene , als Perlemann seine Chefin immer bei einem neuen Mord zu Hause aufsuchen musste, und er sie dann immer beim Angeln auf dem See (OHNE Erlaubnis. Ha, ha! Wie witzig!) erwischt hat. Perlemann am Ufer: Frau Blum! Frau BLUM!! FRAU BLUUUUMMM!!! , rufend. Das fand ich doch komisch!
Ansonsten war der TATORT eine selten blödsinnige Mischung, aus kopierten Kopier-Vorlagen (und das war dann sogar die Lösung des Motives für den Täter...), so schlimm sind heutzutage die banalsten Lokal-Krimis von Laien-Autoren nicht einmal. Sogar Jaques Berndorf lässt seinen Siggi Baumeister an intelligenteren Kriminalfällen mitarbeiten und der agiert ja sogar in der Eifel, wo die - Gerüchten zufolge freilich nur – die einfältigste Sorte Mensch in Deutschland lebt. Doch am Bodensee, da schlägt irgendein Tatort-Drehbuch-Autor dem Fass den Boden aus. Ein Killer, der die Morde eines Erfolgs-Krimi-Autors in der Reihenfolge der Erscheinung der Romane nachahmt. Nicht dass die Idee so richtig taufrisch wäre, aus dem Thema ließe sich viel machen. Hier wurde es indes unter Wert verwurstet. Da hat auch die Agathe Christie-mäßige Einleitung, als eine handvoll Künstler sich offen angesichts des ersten Mordes gegenseitig angiften, nicht viel geholfen.
In diesem Tatort herrschte eine abstrus konstruierte Spannung, die mich so derart gelangweilt hat, dass ich anfange mir Spiegel und Pinzette zu Recht zu legen um Augenbrauen und Nasenhärchen zu zupfen. Man fühlt sich chronisch unterfordert und mäßige Schauspielerleistungen, tragen nicht eben zur Erhebung des gelangweilten Publikums bei.
Die Bedienung im Künstler-Cafe - hübsch, jung, blond-, Susanne Gauss, steht zunächst im Mittelpunkt der Ermittlungen. Mit ihr könnten die Morde vielleicht einen Zusammenhang haben, da die Opfer mit ihr gewissermaßen „Kontakt“ hatten? Irgendwo musste der Drehbuchautor ja einen Haken anbringen. Irgendwie wird jedenfalls zunächst in ihre Richtung ermittelt...
Hannes Jaennicke spielt Ruben Rath, einen Diva-mäßigen Autor unter Erfolgsdruck, der auf mich nur leider vollkommen fehl am Platz wirkte. Insofern war für eine mäßig kniffelige Denksportaufgabe für den Zuseher gesorgt. Wo sind da die Zusammenhänge??
Aha. Die Morde aus Ruben Raths Kriminalromanen werden von einem wahnsinnigen Täter nachgespielt; und zwar in echt!
Drei Tote!!! Und als die Polizei das potentielle vierte Opfer beschützen will, geht da auch noch einiges schief. Der Täter wird eher per Zufall enttarnt, das tut aber nichts mehr zur Sache, denn da hat er bereits zu seiner letzten Tat gerüstet.
Irgendwie passt mir die Charakterisierung ja nicht: Der Täter... Der TÄTER!? Ja hallo! Also da hätte man auch Gerd Dudenhöffer für die Rolle engagieren können.
Der so genannte Täter war so glaubwürdig wie eine Katze, die sich in die Mikrowelle setzt um sich das Fell zu trocknen.
Man, man, man… und dann die Anspielung auf Jack Unterweger. Schlimm, sowas!Aber da hat der Herr Täter die Rechnung ohne den Tacker gemacht. Harr, harr...
Man weiß gar nicht, wo man bei so viel Stumpfsinn anfangen kann zu meckern, bzw. wo man aufhören soll. Vielleicht wäre sogar eine Sendung auf RTL gescheiter gewesen!? Inga Lindström, Rosamunde Pilcher & wie diese ZDF-Sonntags-Schnulzen so heißen wäre in jedem Fall besser gewesen. Besser im Sinne von intelligenter. Boah, ich war echt enttäuscht, dass ich mir das angetan habe. Schließlich habe ich einen saupsannenden Jo Nesboe hier herumliegen (DIE LARVE) wo jedes einzelne Blatt des Romans unterhaltsamer ist, als diese (fast) 90 Minuten TATORT vom Bodensee!Ich weiß nicht, ob ich jemals noch einmal einen Bodensee-Tatort ansehen werde. Wahrscheinlich schon. Man muss ja irgendwann auch schlechte Tatorte sehen, um zu wissen, was einen Guten ausmacht. ;-)
Und ich dachte immer Simone Thomalla und ihr seltsam-weltfremder Ermittler-Kollege wären tödlich langweilig, doch Klara Blum und Kai Perlmann haben das mit dem 814. Tatort noch toppen können.
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Samstag, 10. September 2011
Mit dem Mopped durch die Eifel - Herbst-Mopped-Tour
apicula, 19:52h
Vielleicht die letzte große gemeinsame Ausfahrt 2011 mit den BIBs?
Der Herbst naht in großen Schritten. Man weiß ja nie, wie das Wetter noch so spielt. Angesagt war es (das Wetter ;-) für heute "schön". Die ersten Blicke aus dem Fenster morgens waren nicht sonderlich vielversprechend.
Der Tag heute begann am Mittelrhein mit fiesem duster bedeckten Himmel (Hochnebel) --- und irgendwie gar nicht so warm, wie gedacht. Also haben wir für die Ausfahrt die etwas winddichteren Klamotten gewählt, was sich (hinterher ist man immer schlauer) als nicht ganz so schlau erwiesen hat.
Leider haben die (blöden!) Koffer die an die Honda gehören wieder einen Defekt und mitnehmen können wir somit nichts. (Danke, Krauser. Neues Verschluss-System gekauft. Wieder gebrochen. Billiger Plastik-Krempel an sau-teuren Koffern...)
Das trübe Wetter hat sich jedoch schnell geändert.
Kurz nach 10.00h in Richtung Kobern Gondorf unterwegs (wo wir Haik & Wolfgang, Sohnemann & Kumpel aufpicken), wurde es bereits schön warm, der Himmel herrlich blau, die Sonne hat noch ordentlich Power!
Auf den Feldern wuseln die Trecker, leider hinterlassen sie auf den Straßen oft fiesen Dreck. Was den Motorradfahrer nun – zumal die Straße an manchen Stellen noch nass war - nicht gerade fröhlich stimmt. Passiert ist glücklicher Weise aber nichts.
Die perfekt ländliche Idylle wird angelegentlich noch verstärkt durch Geruchserlebnisse der Sorte: Gülle und Mist“. Beides frisch auf den Feldern verteilt. Hmm... Lecker-Landluft.


Dabei ist es dort schon recht schwierig sieben Motorräder an einer Stelle zu parken, bzw. wieder zu entparken.
Wir sind jedoch schnell wieder weg, aus dem schönsten Dorf Deutschlands . ;-)
Rund um den Nürburgring noch immer Hochbetrieb.
Hier stoppen wir also ...

... die hier in Blankenheim den Beginn des Flusses Ahr bildet.

Hernach in ein Eiscafe.
Auf dem Heimweg, entlang dem Ahrtal noch einen (obligatorisch!) Stopp im Cafe Fahrtwind . Auch hier herrscht Hochbetrieb. Unsere Currywurst&Pommes-Bestellung war heute die Nummer 195 ---- oder so. ;-)
Zurück geht’s dann durchs Brohltal und dann auf die B9, rasch an Andernach vorbei (vorher Baustelle) und ab nach Hause. Der Hintern tut schon ein bisserl weh. (Ich meine meinen!)

Der Herbst naht in großen Schritten. Man weiß ja nie, wie das Wetter noch so spielt. Angesagt war es (das Wetter ;-) für heute "schön". Die ersten Blicke aus dem Fenster morgens waren nicht sonderlich vielversprechend.
Der Tag heute begann am Mittelrhein mit fiesem duster bedeckten Himmel (Hochnebel) --- und irgendwie gar nicht so warm, wie gedacht. Also haben wir für die Ausfahrt die etwas winddichteren Klamotten gewählt, was sich (hinterher ist man immer schlauer) als nicht ganz so schlau erwiesen hat.
Leider haben die (blöden!) Koffer die an die Honda gehören wieder einen Defekt und mitnehmen können wir somit nichts. (Danke, Krauser. Neues Verschluss-System gekauft. Wieder gebrochen. Billiger Plastik-Krempel an sau-teuren Koffern...)
Das trübe Wetter hat sich jedoch schnell geändert.
Kurz nach 10.00h in Richtung Kobern Gondorf unterwegs (wo wir Haik & Wolfgang, Sohnemann & Kumpel aufpicken), wurde es bereits schön warm, der Himmel herrlich blau, die Sonne hat noch ordentlich Power!
Die Mosel-Landschaft sah herrlich aus. Leicht herbstlich, schön klar, bunte Farben, klare, teils noch recht angenehm-kühle, Luft. Äpfel sind reif, Nüsse fallen von den Bäumen.
Auf den Feldern wuseln die Trecker, leider hinterlassen sie auf den Straßen oft fiesen Dreck. Was den Motorradfahrer nun – zumal die Straße an manchen Stellen noch nass war - nicht gerade fröhlich stimmt. Passiert ist glücklicher Weise aber nichts.
Die perfekt ländliche Idylle wird angelegentlich noch verstärkt durch Geruchserlebnisse der Sorte: Gülle und Mist“. Beides frisch auf den Feldern verteilt. Hmm... Lecker-Landluft.
Herrliche Eifel!
Im kleinen Dörfchen Monreal (mein Wunschausflugsziel) gab es den ersten Kaffee.


Dabei ist es dort schon recht schwierig sieben Motorräder an einer Stelle zu parken, bzw. wieder zu entparken.
Wir sind jedoch schnell wieder weg, aus dem schönsten Dorf Deutschlands . ;-)
Rund um den Nürburgring noch immer Hochbetrieb.
Dann auf nach Blankenheim .
Hier stoppen wir also ...
... und marschieren zur Ahrquelle...

... die hier in Blankenheim den Beginn des Flusses Ahr bildet.

Hernach in ein Eiscafe.
Auf dem Heimweg, entlang dem Ahrtal noch einen (obligatorisch!) Stopp im Cafe Fahrtwind . Auch hier herrscht Hochbetrieb. Unsere Currywurst&Pommes-Bestellung war heute die Nummer 195 ---- oder so. ;-)
Zurück geht’s dann durchs Brohltal und dann auf die B9, rasch an Andernach vorbei (vorher Baustelle) und ab nach Hause. Der Hintern tut schon ein bisserl weh. (Ich meine meinen!)
Immerhin 7 Stunden waren wir unterwegs.
Andreas und ich mit einem neuem Interkom Funksystem (funktioniert kabellos, ist in den Helmen eingebaut), so dass wir uns unterwegs recht gut unterhalten konnten. Hat Spaß gemacht. Und an der Stelle: Vielen Dank an meinen Mann , der sich sehr für diese Investition eingesetzt hat, die ich freilich erst mal für nutzlo gehalten habe. Jetzt bin ich halt wieder einen Tick schlauer. (Und muss halt die Ohren beim Aufsetzendes Helms erst einmal entknicken. Dafür passieren nicht mehr solche Missverständnisse wie neulich, weil man sich ja unterwegs unterhalten kann. Cheer-chöön)Danke an Gerhard für die gute Tourplanung und Leitung. Und allen anderen auch ein Dankeschön für den netten Ausflugstag.
Mit von der Partie waren heute: Aki & Stella, Wolfgang & Haik mit Sohn und Kumpel von Sohn, Gerhard, Andreas & ich.
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Sonntag, 14. August 2011
Wenn der Schubeck (langsam aber sicher) nervt!
apicula, 20:29h
So. Das muss nun raus.
Auf einmal war er mit Meine Gewürze (ein Kochbuch) in den Bestsellerlisten zu sehen und die Leut – wie doof muss man eigentlich sein? – kaufen diese überteuerten in schicke riesengroße Blechdosen verpackte Gewürze auch noch.
Das war mir schon alles hochgradig suspekt.
Doch es kommt noch besser – besser, schlimmer!
Im Fernseh hab ich ihn neulich gesehen, wo er für sein tolles Omega3-Öl Werbung macht. (Literpreis jenseits von 60 Euro) Im Radio macht der Schuhbeck Werbung für das ach so tolle Essen auf Autobahnraststätten - muss was mit ADAC zu tun haben - ich will's mir gar nicht merken und es ist definitiv kein Grund jetzt Bockwürstchen mit Kartoffelsalat (aus dem Eimer) auf der Autobahnraststätte essen zu fahren
Der Hammer kommt noch! - Bei Facebook lacht mir nun auch noch Werbung mit seinem Gesicht entgegen: Irgendwas mit TCHIBO .
Also, da kann ich jetzt auch nicht mehr kaufen gehen. Schlimm!
Mir geht der Schuhbeck jetzt echt auf’n Keks!
Ich konnte Alfons Schuhbeck noch nie leiden. Das war schon, als er vor Jahren wegen Betrugsverdacht im Gespräch war und als er dann auf einmal schleichend ein Comeback hatte wo er bei Kerner gekocht hat, war ich bass erstaunt. - Aha, da war er auf einmal rehabilitiert, und tuckelte munter von (Koch)Show zu (Koch)Show um zeitweise sogar seinen gestählten Körper zu präsentieren, schick aufzukochen und schließlich noch einen Haufen aufgewärmte Weisheiten zur gesunden Ernährung von sich zu geben.Auf einmal war er mit Meine Gewürze (ein Kochbuch) in den Bestsellerlisten zu sehen und die Leut – wie doof muss man eigentlich sein? – kaufen diese überteuerten in schicke riesengroße Blechdosen verpackte Gewürze auch noch.
Das war mir schon alles hochgradig suspekt.
Doch es kommt noch besser – besser, schlimmer!
Im Fernseh hab ich ihn neulich gesehen, wo er für sein tolles Omega3-Öl Werbung macht. (Literpreis jenseits von 60 Euro) Im Radio macht der Schuhbeck Werbung für das ach so tolle Essen auf Autobahnraststätten - muss was mit ADAC zu tun haben - ich will's mir gar nicht merken und es ist definitiv kein Grund jetzt Bockwürstchen mit Kartoffelsalat (aus dem Eimer) auf der Autobahnraststätte essen zu fahren
Der Hammer kommt noch! - Bei Facebook lacht mir nun auch noch Werbung mit seinem Gesicht entgegen: Irgendwas mit TCHIBO .
Also, da kann ich jetzt auch nicht mehr kaufen gehen. Schlimm!
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