Dienstag, 5. März 2013
Scone Rezpept nach Apicula Art.
Irgendwann letztes Jahr wollte ich mal selbst Scones backen. (wikipedia.de: Ein Scone ist ein von den britischen Inseln stammendes Gebäck, das oft zur Tea Time gereicht wird.)
Meine Erinnerung an Scones beschränken sich auf ein äußerst trockenes Exemplar, das ich auf einer Irland Rundreise nachmittags zum Tee hatte. Ich fand meinen Scone irgendwie schrecklich trocken – aber in Erinnerung bleib er mir als super lecker!
Soll ja eine einfache Sache sein, das Scones Backen. Jetzt fehlte mir nur noch ein zuverlässiges Rezept. In keinem der kilometerweise im Regal stehenden Kochbücher ein Rezept für Scones zu finden, das war ja schon erschütternd.
Wofür hat man also das Internet und Tante Google?
Gesucht, gefunden. Gleich geschätzte 345 Ergebnisse. Na ja, so in der Art. Ich habe jedenfalls ein Rezept gefunden und gleich losgelegt. Es war – so viel erinnerte ich mich - ein Rezept, das Joghurt enthielt.
Diese Scones sind nicht schlecht gewesen und nicht schlecht geworden.
Es gab keine Clotted Cream dazu, aber sie waren auch ohne diese englische Sahne-Creme-Zubereitung, total trocken-lecker. Mit ein wenig Butter und Erdbeermarmelade waren sie regelrecht stilecht. Perfekt zum Tee.

Die Info mit dem Joghurt, die ich erwähnt habe, ist deswegen wichtig, weil ich das Rezept natürlich nicht aufgeschrieben habe, wozu auch? Im Internet kann man ja jederzeit wieder nachlesen… dachte ich! - Wenn man jemals wieder dorthin zurück findet…
Das war nämlich beim nächsten Anlauf mein Problem.
Wo stand das Rezept bloß, nachdem ich das letzte Mal gebacken hatte?
Ich hab’s erst im übernächsten Anlauf wiedergefunden – das war ein eher mittelprächtiges Ergebnis, nach einem chefkoch.de Rezept. Das Erfolgsrezept habe ich, nachdem ich es wieder gefunden habe, auf dem Tablet (Kindle Fire HD) als Lesezeichen gespeichert. Außerdem habe ich - wie bei Rezepten so üblich – ein paar eigene Anpassungen vorgenommen.

Das Ursprungsrezept für meine Scones steht also auf der Seite chefkoch.de nachzulesen: ->
LINK ZUM SCONES REZEPT ESSEN & TRINKEN


Die Menge an Butter habe ich geändert in ½ Butter und ½ Schweineschmalz. Aus 500 Gramm Mehl wurde 200 Gramm Vollkornmehl und 300 Gramm Mehl. Dafür kommen noch 2 EL Hartweizengrieß dazu. Den Zucker halbiere ich auch und ersezte die zweite Hälfte durch ein Stevie-Zucker-Produkt. Außerdem muss nach meiner Abwandlung noch ein Päckchen Vanillezucker dazu und eine zusätzliche Prise Natron.
Alles klar soweit?
Nein?
Na gut, dann also hier das Rezept:

Scone Rezpept nach Apicula Art

300 g Mehl
200 g Vollkornmehl
50 g Hartweizengrieß
1 Pk. Backpulver
2 g Stevia-Streusüße (aktuell nehme ich das Nevella STEVIA Streusüßse –Pulver. Das entspricht 20 g Zucker)
20 g Zucker
Prise Salz
Prise Natron
2 Eier (Kl. M)
60 g Butter (weich)
60 g Schweineschmalz (weich)
250 g Vollmilchjoghurt
1/2 Eigelb + 1EL Maresi (oder Sahne)

Mehl,. Backpulver, Steviapulver, Zucker, 2 Eier, Natron und Salz mischen. Mit der weichen Butter und dem weichen Schweineschmalz (kleine Brocken/ Flocken) und dem Vollmilchjoghurt rasch verkneten. (Meist muss ich noch einige EL Mehl dazugeben, dass der Teig eine nicht zu klebrige Konsistenz bekommt.)
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zirka zwei Zentimeter dick ausrollen und runde Plätzchen (7 cm Ø – ich nehme dazu den Krapfen-Ausstecher) ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.

½ 1 Eigelb (die restliche Hälfte bekommen die Katzen!) und 1 EL Maresi (Kaffeesahne) verrühren und die Scones damit bestreichen
Im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad (Umluft 170 Grad) auf mittlerer Schiene backen. Ich schätze 15 bis 20 Minuten, gehe aber meist nach dem Bräunegrad.

Gutes Gelingen & guten Appetit!

[Bild wird nachgereicht, wenn wieder mal gebacken wird.]

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Sonntag, 14. Oktober 2012
Buchmesse Frankfurt 2012: Überfüllte Hallen, wahnsinnig viele Bücher… Ein BESONDERER Ausflug. ;-)
Morgens vor 9.00h an einem Samstag (an dem die Messe für das normale Publikum geöffnet hat) vor dem Einlass zu stehen, womöglich noch in erster Reihe, ist schon ein nettes Gefühl.

Wir waren also pünktlich in Frankfurt, es gab keine Probleme beim Einlass und beim Parken, und Gedrängel an einer Kasse fand vor 9.00 Uhr auch noch nicht statt. Da war die Welt noch in Ordnung.

Apicula mit dem kleinen blauen Elefanten (von der Sendung mit der Maus)! 
<br />
;-)

Der erste Weg hat mich (und meinen Mann, der so tapfer war und mich durch dick und dünn begleitet hat) in die Halle 3.0 geführt, genauer gesagt zu den Comics. Dort war schon um 9.30h die Hölle los, aber immerhin eine Rezensenten-Kollegin hat mich erkannt und es gab ein kurzes, nettes, Pläuschchen.
Danach fing das Stöbern an den Ständen an.

Apicula am Bücherstand, Buchmesse 2012 (Frankfurt)

Bücher für alle Altersgruppen oder Ratgeber für alle nur erdenklichen Hobbies, Hörbücher, Papeterie… von allem mehr als man wahrnehmen kann.
... auf der Buchmesse 2012 in Frankfurt

Je später es wurde, desto voller. Gemütlich durch die Gänge, zwischen den Ständen, schlendern, war gegen mittags schwer möglich… zumindest nicht in Halle 3.0 und 3.1.
Buchmesse 2012 in Frankfurt. Eindruck von der "Menschenmenge" in Halle 3.0
Nach erfolgreichem Abgrasen und Inaugenscheinnehmen von Comic-Neuerscheinungen, haben wir uns – soweit eben möglich – angesehen, was die bekanntesten deutschen Verlage auf der Buchmesse 2012 in Frankfurt so präsentieren….
Am Stand vom Kosmos-Verlag - einladend dekorierter Buch-Tisch mit Gartenbüchern.
wunderschön mit echten Blumen dekorierter Stand
<br />
Buchmesse 2012, Frankfurt.

Schwuppdiwupp, war es schon 12 Uhr und zum Verschnaufen haben wir uns ein Cafe (ich glaub es hieß Limone oder so ähnlich) ausgesucht. Das Catering, bzw. das Essen empfand ich als Katastrophe. Dass alles überteuert ist, davon mal abgesehen, die Auswahl hält sich in bescheidenen Grenzen. Also zwei Panini (mit Parmaschinken und Käse), dazu 2 Softdrinks, macht 16 Euro. Nicht schlecht, Herr Specht.

Irgendwie verging mir aufgrund des übermäßigen Gedrängels und der Tatsache, dass man nicht einmal Aussicht auf einen wohlschmeckenden Kuchen hat, der Spaß komplett...

Auf dem Programm stand noch ein Besuch in Halle 8, wo angeblich amazon einen Stand haben sollte.
Die gute Meldung zuerst: Die Halle war erfreulich leer…
… aber dafür gab es auch keinen amazon Stand. Einen amazon publisher Stand gab es schon; da standen nette Damen, die mir allerdings kein neues Kindle Gerät zeigen konnten, weil der neue Kindle (fire) war gerade an der Ladestation. – Was für eine Pleite!
Wie peinlich ist das denn? Amazon als einer der größten Buchhändler, und im eBook-Geschäft wollen die ja auch mitmischen und dann so eine lächerliche Show. Ich bin fassungslos …
… sehe aber diametral gegenüber einen anderen Shop für einen eBook-Reader, von dem ich bislang noch nichts gehört habe, der aber heftig durch auffällige Werbung (an allen möglichen Ecken und Enden der Buchmesse) wirbt:
kobo
Die Damen dort sind sehr nett, erklären mir die schön aussehenden Geräte, die einem Kindle-Lesegerät zum Verwechseln ähnlich sehen.
Ende November erscheint ein kobo Lesegerät, das so aussieht wie ein Kindle Fire, also mehr ein kleines Tablet (auf dem man auch lesen kann). Soll dann 249 (32MB) bis 299 (64MB) Euro kosten und angeblich für alle ePub Versionen kompatibel. Wenn ichjetzt herausfinde, wie und wo man für so ein Kobo-Lesegerät Bücher (eBooks) kaufen wird können… Eher fraglich, dass dieses Gerät von mir getestet wird.

Wir durschlendern noch die Halle 8, und entfernen uns dann recht zügig vom Messegelände.

Am Stand von Radioropa Hörbuch, wäre nachmittags noch Martina André live zu sehen gewesen. Ich hätte sie gerne kennengelernt, da ich ihre Bücher sehr mag, aber noch einmal zurück in diesen Rummel?
Nein.
Dann lieber nach Hause und einen schönen Cappuccino oder drei oder vier. Füße ausstrecken und ein schönes Buch lesen.

Was ist mein Resümee?

Die Buchmesse ist eine gigantische Veranstaltung, ich finde es faszinierend, welche Logistik rundherum aufgebaut wurde, wie glatt alles läuft, wie toll und aufwändig die Stände hergerichtet sind. Es gibt wunderprächtig-schöne Bücher en masse. Das ist auch das (mein) Problem, diese Masse.

Etwas schade, dass ich die ausgefalleneren kleinen Verlage nicht vorrangig gesucht/ besucht habe, dort hätte man vielleicht die eine oder andere Perle entdeckt; jenseits des Mainstream.
Aber Entdeckungen habe ich schon gemacht. Es gab zwei Kochbücher, um die ich mich bemühen werde: Den GOLDENEN PLACHUTTA und ein Kochbuch INDIEN. Dann noch ein Hörbuch, von Harry Rowohlt - ICH, Kater Robinson - von der Hörcompany, hmmm und das war schon alles, was mir einfällt.


Wieso gefühlte Millionen von Menschen, mit Koffern, Trolleys, Rucksächen und vollgepackten Tüten auf der Buchmesse herumlaufen, oder sich eine Stunde anstellen um eine Signatur in ein Buch zu bekommen --- ist mir schlichtweg schleierhaft.
Klar, diese Wahnsinns-Veranstaltung hat einen gewissen Charme. Man bekommt, an solchen Besucher-Tagen wie am diesem Samstag einer war, übrigens auch hunderte von verkleideten Jugendlichen (Rollenspieler?) zu sehen.
Schnappschuss von vorbeilaufenden verkleideten Jugendlichen. Ob es sich bei den  Verkleidungen um ein Rollenspiel handelt?

Das hat ja auch etwas Besonderes.
Schau'mer 'mal, ob es nächstes Jahr vielleicht an einem Nicht-Besucher-Tag klappt mit mir und der Buchmesse?

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Dienstag, 3. Juli 2012
Schatzsuche im Wald und "Oh Sohle mio..."
Gestern noch im Regen wandern gewesen - Geocachen um genau zu sein - und dabei eine viel zu flotte Sohle hingelegt ...

Meindls nach 15 Jahren ... "Oh Sohle mio..."

...so dass die Sohlen meiner uralten Meindls sich verabschiedet haben, und zwar gleich beide! :-(


... und heute dafür eine fantastische Entschädigung im Wald:

Ein Hexenkreis aus Pfifferlingen!

Hexenkreis mit Zauberer... ;-) )Österreichisch: Eierschwammerln ;-)

Gefunden vom Finder ... nicht von mir. Herzlichen Glückwunsch, Herr Schatz! (In Wirklichkeit waren es dann sogar zwei solche Pfifferling-Hexenkreise. Ein Wahnsinn. Sowas habe ich noch nie gesehen. Zumindest nicht aus Pfifferlingen.... und vor allem nicht so früh im Jahr.)

... Danke fürs Anstubbsen, damit ich endlich einmal wieder so etwas historisch Wichtiges blogge. ;-)

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Sonntag, 17. Juni 2012
Schatzsuche durch die Eifel ... diesmal bis nach Luxemburg!
Herr Schatz und ich hatten heute einen entspannten Tag auf unseren Motorrädern. Nicht, dass ich Herrn Schatz auf selbigem gejagt habe (ich hätte Null Chance gegen sein neues Wunderteil), es war vielmehr eine virtuell-reale Schatzjagd nach Geocaches. Die Wegpunkte für die Schatzsuche hat Herr Schatz anhand einer groben Routenplanung – grobe Richtung war Wasserbillig in Luxemburg (Tanken, Zigarillos und Kaffee kaufen)- gestern in mühsamer Kleinarbeit zusammengeschustert; alles mithilfe eines schicken Navigationsgerätes, das sogar nasalen österreichischen Adel imitieren kann. Entlang der Route, die auch durch bekannte Städtchen wie Gerolstein (Wasser) und Bitburg (Bier), Trier (Sekt, Wein) führte, haben wir heute insgesamt 5 Geocaches (der einfacheren Sorte) geloggt. Danke liebes Navi, dass wir 2 von den 7 geplanten Caches verpeilt haben, grrrr!

Screenshot der Tour (aufgezeichnet vom Garmin Navi) - Gesamtstrecke: 390 Kilometer

Morgens um 10.30h ging es los, das Wetter noch reichlich bedeckt und kühl – um nicht zu sagen saukalt für diese Jahreszeit; Immerhin aber trocken. In Kelberg die erste Pause: Cappuccino und Kuchen – und das noch vor dem Mittagessen!
Kaffeepause in Kehlberg. Kuchen bereits erfolgreich verputzt!

Wunderschöne Landschaften mit Wiesen und Feldern, gesäumt mit Mohn, Kornblumen und Kamille. Wie immer blieben nur die schönen Impressionen, weil Foto während der Fahrt nicht möglich.

Unser erster Geocache in Luxemburg bietet eine schöne Aussicht und ist mini-klein, dass man ihn eigentlich übersehen hätte müssen. Merkwürdiger Weise entwickelt man als Schätzesucher aber sehr schnell ein geübtes Auge für Unregelmäßigkeiten an diversen Pfosten, Säulen, Wänden, Wurzeln … so war der Schatz schnell gefunden, das Logbuch wieder zusammenrollen hat länger gedauert.
Das Gelbe ist das GPS Gerät, die kleinen Kapsel-Teile sind der "Schatz", bzw. eigentlich nur der Behälter (=Cache). Enthalten ist ein eng zusammengerolltes Logbuch in dem man seinen "Fund" einträgt. Irgendwann zu Hause kann man den Fund dann im Internet (Geocaching.com) "loggen".

In Wasserbillig die üblichen Schlangen an den Tankstellen, im Supermarkt auch viel los. Fürs Protokoll: Gala Bohnen und Jacobs Krönung Bohnen kosten zurzeit ca. 8,50 Euro fürs Kilo und Sprit kostet 1,38€ / Liter (bei uns zurzeit ca. 1,60€/ Liter . (Man kann ja in ein paar Jahren vielleicht drüber lachen und sagen: Damals war der Sprit noch billig… )
Mittagessen ist geschenkt, weil Picknick eingepackt. Irgendwo kurz nach Trier finden wir tatsächlich ein nettes Plätzchen (Tisch mit Bänken) am Fuße eines Weinberges. (Gruß an Mutti! Schinkenspeck von 2011 ist spitzenklasse! Da kommt nicht einmal Serrano oder Parma dran.)
Picknick in der Sonne. Mit eigener "Jaus'n!"

Nachmittags ist es dann herrlich warm. Endlich einmal wieder über 20°C! Insbesondere bei Sonnenschein an der Mosel entlang bedeutet das so viel wie: wunderprächtig! Zudem die gesamte Strecke recht wenig frequentiert in den späten Nachmittagsstunden.
Cache Fundort an einer Modelbrücke...

390 Kilometer. Unfall - und Pannenfrei. Ein schöner Ausflug!

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Montag, 21. Mai 2012
Song Contest 2012 in Baku. Meine Vorab-Lästerei…
Interessant wird die Veranstaltung irgendwie wohl werden, am Samstagabend. Mit ein paar Litern Maibowle vermutlich sogar gut zu ertragen, wenn ich so die Beiträge, was ja heutzutage prima möglich ist, im Vorfeld ansehe.
Praktische Sache, das mit den Videos der Teilnehmer, die man vorab ansehen kann.
http://www.eurovision.de/event/index.html

Spannend ist anders.

Man kann somit schon vorher einplanen, wann man aufs Klo gehen kann oder Zigaretten kaufen, Geschirr oder vielleicht noch nebenbei das Auto waschen.


Will alles heißen: Boah, das Meiste – Deutschland, Frankreich inklusive - klingt tödlich langweilig. Meine Landsleute, die Österreicher, müssen sich sicher erst einmal ins Finale kämpfen und ob sie dort landen ist wohl ungewiss.

Meine Favoriten

Ururopa Engelbert, die Italienerin im Amy Vinehouse-Look mit einer Hammer-Stimme und die zwei sympathischen hyperaktiven irren Iren.


Möge wenigstens einer meiner Favoriten nach vorne kommen. Der sympathische Italiener hat’s letztes Jahr ja auf Platz 2 geschafft, das lässt Hoffnung aufkommen...


Nicht böse sein, ihr Lieben (MoFs) aber Roman Lob mit seinem Schnulliwullimainstreampopgesäusel gehört nicht zu meinen Favoriten. Man möge mir verzeihen, aber dem wünsche ich glatt den letzen Platz mit dem seichten Geseiher, das man ja jetzt schon satt hat, weil’s (grad hier in Rheinland-Pfalz) ständig im Radio läuft.

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Freitag, 27. April 2012
3 Tage und ca. 3 Stunden ...
... dann sollte wieder alles beim Alten und mit dem Alten sein. ;-)

Andreas hat in Kunduz ein wahnsinns-Foto gemacht, das ich unbedingt mal "zeigen" muss:

Er nennt es das ...


... Mohnmonster ...

Preis-verdächtig, dieses Foto aus Kunduz, oder?

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Sonntag, 8. April 2012
Frohe Ostern!
Frohe Ostern an alle - sagen Kasimir, Hazel, Maria, Heidemarie und Sabine.

Und schöne-liebe-Grüße aus Kärnten, wo es abwechselnd Sturm, Sonne und Regen gibt - und an guatn Schink'n und Krenn und a Pohaca dazua gibt's eh a.

Kasimier, Ostern 2012 in Kärnten

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Mittwoch, 29. Februar 2012
Noch 6 mal schlafen ...
... dann isser wieder da.

Nächste Woche um diese Zeit also.
Jippie!!!

Hoffen wir, dass bis dahin mit seiner Reise alles gut geht und dass es nicht so spannend wird, wie letztes Jahr.

Die Meldungen aus Kunduz und Kabul sind im Moment ja alles andere als rosig. "Er" sagt mir aber jeden Tag am Telegfon, es sei alles im grünen Bereich, bis auf die Halsschmerzen...

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Samstag, 4. Februar 2012
Currywurst-Festival 2012 in Neuwied. (Mein Tipp: Schaut beim Spindelböck vorbei!)
Nach Neuwied, also in die Innenstadt, hat's mich heute zwar nicht wegen des Currywurst-Festivals verschlagen, doch dann war ich zufällig schon mal da - und in der Fussgängerzone (Luisenplatz) tummelten sich verdächtig viele Menschen.

Achja, da war ja was!
Das Currywurst-Festival, in Neuwied!

Trotz bitterer Kälte, aber bei strahlendem Sonnenschein, war es erstaunlich voll an den Buden.

Die Auswahl ist grandios. Soßen und Zubereitungsarten en masse.
Mich hat der Zufall dann in der Mittelstraße an der Metzgerei Spindelböck vorbeigeführt, wo es auch einen kleinen Brat(s)wurststand vor dem Ladengeschäft gab.

Hmm ... eigentlich wollte ich ja nicht. Aber dann ist man halt schon mal da ...

Eine Currywurst Royal (2,80€) mit Pommes habe ich mir da gegönnt und war hellauf begeistert. So eine leckere, fruchtige Soße zur Currywurst kannt ich bisher nicht. Süß-sauer - alles andere als warmer Ketchup!
Sogar die Pommes waren knackig und gut.

Mein Tipp:

Unbedingt probieren ... die Currywurst Royal bei der Metzgerei Spindelböck.

Die gibt's nur am Neuwieder Currywurst-Festival. Was ich wiederum schade finde, denn die ist ihr Geld wert.


Hier geht's zu Artikeln aus der Rehin-Zeitung:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Mit-Ketchup-oder-Mango-Hauptsache-Currywurst-_arid,375510.html


http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_mmid,11552.html

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Sonntag, 1. Januar 2012
Prosit 2012!
Die Wiener Philharmoniker waren freilich schneller, aber Kasimir und Hazel habe ich heute am Neujahrstag auch zu einem Fotoshooting überreden können.



Wir wünschen allen Bekannten, Freunden und Verwandten von Nord (Hamburg) bis Süd (Klagenfurt), sowie allen zufällig hier Vorbeilesenden und ganz speziell allen Männern und Frauen im Auslandseinsatz ein ...

... Frohes Neues Jahr!

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