Freitag, 22. Juli 2011
Geschwindigkeitsbegrenzung auf Kraftfahrstraßen?
Man, man, man. Seit wann kenne ich meinen Mann?
Sehr lange.
Und wie lange haben wir schon eine Diskussion darüber, wie die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Kraftfahrstraßen ist?
Gefühlter Weise seit ich ihn kenne.

Also, hier für mich und sozusagen fürs Protokoll:

Auf Schnellstraßen bei baulich getrennten Fahrbahnen oder bei mindestens zwei markierten Fahrstreifen je Richtung kein Tempolimit, sondern Richtgeschwindigkeit 130 km/h

Das Essen beim Griechen war mehr als ausreichend und sehr gut. Der handgeschriebene Beleg belegt quasi nicht nur unsere Ausgaben, sondern spricht auch sonst Bände in Sachen "arme Griechen" ...

Schade, dass heute wieder kein Balkon-Wetter ist.
Also: Rotwein (Dornfelder Feinherb), Couch oder Bett und lesen oder Katzen quälen ...

Schönes Wochenende!

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Sonntag, 5. Juni 2011
Bundesgartenschau 2011 Koblenz - Meine (Bilder-) Revue
Meine Schwester und ich waren dieser Tage auf der BUGA. BUGA ist- für Nichtkenner - übrigens die Abk. f. Bundesgartenschau. ;-)

Die Frage aller Freunde und Bekannten lautete immer:

Wie war es?

Ich will an dieser Stelle also ausholen und ein bisschen plaudern. Wer also möchte, nehme sich ein wenig Zeit und lese … oder scrolle zu den Bildern, denn davon gibt es mehr als genug.

wikipedia.de sagt dazu Folgendes: „Die Bundesgartenschau (BUGA) ist eine deutsche Ausstellung zum Gartenbau, in die auch Themenbereiche wie Landschaftsarchitektur einfließen. Sie findet in einem Zweijahresturnus in verschiedenen deutschen Städten statt, dabei alle zehn Jahre als Internationale Gartenbauausstellung (IGA). Parallel existieren auch die Landesgartenschauen der Bundesländer.“

2011 findet die Bundesgartenschau in Koblenz statt.

Deutsches Eck, Festung Ehrenbreitstein --- das sind so die Schlagworte, wenn man jemandem kurz und knapp ein paar Stichworte zu Koblenz sagen will. Die Stadt selbst ist meiner Ansicht nach nicht sonderlich sehenswert, doch nach der BUGA wird sich das zumindest in Sachen Deutsches Eck und Festung Ehrenbreitstein wohl ändern. Da wurde ordentlich was gemacht --- will heißen: Jetzt sehen diese Attraktionen endlich vorzeigenswert aus. Eine durchaus positive Entwicklung für Koblenz. Noch dazu gibt es in der Stadtmitte nun einen eigenen Bahnhof (-> Stadtbahnhof), was die Anreise ungemein erleichtert.

Den Anfang macht man – vom Bahnhof Stadtmitte kommend, oder mit einem dem Shuttle Bus kommend - am besten am Kurfürstlichen Schloss.

Beeindruckend ist dort unbedingt die Begehbare Krone im Frühjahrs- und Sommerflor und wenn man durchs Schloss geht, die dahinter liegenden Gärten.





Irgendwie muss man sich dann – um Richtung Deutsches Eck, oder Gondel-Station zu kommen – aus dem Gelände heraus begeben um das Gelände dann wieder neu zu betreten. Man bekommt zu dem Zweck einen Tagesstempel auf den Handrücken. (Sehr blödsinnig umgesetzt übrigens, denn die Stempelfarbe hält so gut wie nicht, man verschmutzt sich helle Klamotten und muss ständig wenn man aus dem Geländer aus geht wieder neu stempeln lassen.)

Hat man sich – am Rhein entlang – zur Gondel-Station durchgekämpft, könnte es an Tagen an denen viel Besucherandrang ist, zu langen Schlangen für das Anstellen zur Gondel-Bahn kommen. Zuerst waren wir auch genervt, aber es geht schnell voran und man steht unter den schönen Bäumen zum Glück im Schatten. Weniger nett die Frittenbude-Düfte der komischen Bude, wo Niederländische, Französische oder Schweizer Nationalgerichte angeboten werden.

Die Gondel-Fahrt ist in vollgepfropften Gondeln, mit hysterischen Höhenangst-Geplagten Leuten nicht sonderlich lustig, die Aussicht allerdings ganz beeindruckend.
Auf dem oberen Teil des Ausstellungsgeländes angekommen, also auf dem Gebiet der Festung Ehrenbreitstein erfolgt zuerst ein herber Moment der Ernüchterung.



Um die Gondelstation herum knuddelt es sich, es gibt Toiletten und eine Erste Hilfe Station und einige merkwürdige Gebäude in die man im ersten Wahn noch hineingeht um dann festzustellen: Aha. Wozu das? (Haus der Landschaft / Berufswege und Gärtnerbild)



Ein wenig knapp die Thematik "Gemüseanbau" ..




Überhaupt ist der erste Eindruck da oben nicht berauschend, da man vor großen Rasenflächen steht, die durch Gehwege unterteilt sind. Die Rasenflächen dürfen vermutlich zum Herumliegen genutzt werden.
An Attraktionen mangelt es da oben auf dem Gelände nicht. Bemerkenswert fanden wir die Ausstellung zur Grabgestaltung – vielleicht auch aus dem Grund, weil es dort Bäume und somit Schatten gibt.







Eine Aussichtsplattform gibt es auch, aber an Tagen wo viel los ist muss man sich auch da anstellen … wäre die Frage ob das die Sache wert ist.
Mit am schönsten fand ich die Ausstellung, bzw. Beete Geschichte der Rose .

Weiter ging es dann zu den zwei Hallen, wo es zurzeit die Ausstellungen Wohn(t)räume - Hydrokultur und Raumbegrünung (ziemlich sinnfrei und langweilig) und Exotische Pracht – Orchideenschau (sehr schön gemacht) gibt; auch wenn es in den Hallen nicht sehr lange auszuhalten ist.










Hier die Aussicht von der Festung hinunter auf die Stadt...







Bemerkenswert fanden wir dort neben einer multimedialen Ausstellung: Peter Joseph Lenné - Eine Gartenreise im Rheinland unbedingt die Floristik in der Festung




















































































.






Dann weiter zur Festung, die wirklich schick hergemacht ist.An Ausstellungen mangelt es dort nicht. Eine Frage der Prioritäeten, wohl.



































Nach einer kleinen Stärkung ging es irgendwann wieder zurück in die Schlange für die Gondel – zurück hinunter ans Deutsche Eck











Bei schönem Wetter ist der Blick zur Festung hinauf wirklich prachtvoll!









Impressionen vom Gelände am Deutschen Eck.


























Auf diesem Geländeabschnitt hatten wir das Glück auf der RZ-Forum-Bühne eine ganz besondere Unterhaltungsshow geboten zu bekommen. Tango Fuego





Von der Eisbude die in der Nähe des Biergartens zu finden ist dringend abzuraten. Dort herrscht ein heiteres Chaos, die Portionen werden nach Lust und Laune mal in großen, mal in kleineren bechern herausgegeben, die Preise sind zum Heulen.
Begibt man sich wenige Schritte weiter in Richtung Ludwigmuseum findet man dort ein wahnsinnig nobles Restaurant mit schönen Sitzplätzen ( Blumenhof nennt es sich). Dort gibt es für vernünftiges Geld, schön serviertes Eis und das Essen ist hochwertig und gar nicht einmal so teuer.




Dort in der Nähe ist auch der Skulpturengarten , der zum Verweilen und Rätseln (Was stellt das wohl dar?) einlädt.























Nicht zu vergessen im Kirchhof der St. Kastor Basilika ...




...gibt es einen Paradiesgarten der seinem Namen mehr als gerecht wird.









Der Duft der Blumen und Walderbeeren lädt zum Verweilen ein.



Auch hier befinden sich hie und da einige Kunstwerke.





Und – was speziell im Sommer nicht zu unterschätzen sein dürfte – Springbrunnen, Bäume und S c h a t t e n. (Gegen Abend auch eine herrliche Ruhe …)







Kurzes Fazit
So stressig der Tag mit zigtausend Besuchern im Pulk begonnen hat, so stressfrei endet er mit einer sinnlich-betörenden Bühnenshow von „Tango Fuego“ und einem tollen Essen im Restaurant Blumenhof und viel Ruhe im Paradiesgarten und Skulpturengarten und zum Schluss haben wir noch einen Abstecher zum Schloss gemacht, wo man ohne Menschenrummel die schöne begehbare Krone genauer begutachten konnte und auch die hinter dem Schloss liegenden Gärten.



































Prachtvoll!


Ich bin sicher, dass ich die Ausstellung bald einmal wieder besuche. Vielleicht dann abends (ab 17.30h gibt es eine Abendkarte für 13,50@).

Hier noch einige Tipps in Sachen Verpflegung...

Nehmen Sie sich, wenn irgendwie möglich, genügend 0,5l Fläschchen (oder meinetwegen auch größere Gebinde) Wasser oder andere Getränke mit. Mit 3,50 (+0,25€ Flaschenpfand) sind die Getränkepreise für die kleinen Fläschchen zum Mitnehmen eine Unverschämtheit.

Bei schönem Wetter ist es auf dem oberen Gebiet der Festung beinahe nirgendwo schattig. Es empfiehlt sich auch ein Sonnenschirm oder Sonnenhut und Sonnenschutz-Creme!

Oben in der Nähe des Café Fleur , das leider den Charme einer Autobahnraststätte hat, ist ein Bratwurst-Stand. 3,50@ für eine Bratwurst im Brötchen ist noch recht vernünftig. Daneben ein Bierstand, wo man für recht "teuer Geld" seinen Durst stillen kann, so die Dame hinter der Theke Zeit findet Ihre Bestellung aufzunehmen.

Das Essen in der großen Halle vom Weingarten-Restaurant oder Markt-Restaurant Kuppelsäle gibt es nur mit Selbstbedienung und meinen Geschmack trifft es durchwegs nicht.
Es bietet sich regelrecht an mit einem Picknickkorb anzureisen und an schattigen oder freien Flächen ein eben solches zu veranstalten.

Wer's mag wird vielleicht auch im Königsbacher Biergarten am Deutschen Eck bei Volks- und Ballermann-dümmlicher Musik seinen Spaß bzw. Kurzweil oder Erholung finden.

Meine gastronomischen Favoriten sind bislang:
Restaurant „Ferrari“ im Schlosshof der Festung
Restaurant Blumenhof im Kernbereich Blumenhof am Deutschen Eck.

Hier der link zur Internet-Seite der BUGA 2011:
http://www.buga2011.de/web/index.php

Hier für alle Interessierten ein Link zu dem offiziellen Buch zur BUGA 2011:
http://www.amazon.de/Koblenz-verwandelt-offizielle-Buch-BUGA/dp/394168910X/

Hier der link zur Seite von Tango Fuego
http://www.tango-fuego.de/index.html

... und ein YouTube Video!


(Vorgemerkt! -> 16.07.2011 20:00 Uhr
Tango-Tanz-Show und Tanzworkshop mit D. u. L. Ferro
Koblenz, Bundesgartenschau 2011)

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Montag, 16. Mai 2011
„So lucky!“? - Na ja. Geht so. - Kurz-Lästerei über Song Contest 2011
Nun doch noch ein paar Takte zum ESC 2011 (in Düsseldorf). Motto war:

"Feel your heart beat!"

Das war ja schon ein fantastisches Spektakel da im Düsseldorf! Da möchte ich gar nicht lange Drumherum meckern. Ganz dem Klischee entsprechend gab's dazu bei uns zu Hause Maibowle, Bier, Gulasch und Käseplatte... Man wird eben älter... (Falls jemand von stern.de mitliest. Hiermit bestätigen wir eure Klischees.)

Das Highlight war ganz gewiss die Moderatorin Anke Engelke, sogar in den Momenten wenn der unkomische Zwangs-be-Krawatte-te Stefan Raab neben ihr stand. Die kühle Blonde Schönheit (Name nicht gemerkt...) kannte ich vorher nicht und die Dame fiel auch sonst nicht auf (weder posi- noch negativ.)
Anke Engelke war jedenfalls der Hit. Sympathisch und wortgewandt (in allen Sprachen. Mein lieber Scholli!) und sexy noch dazu. Fast ein bisserl schade, dass Lene nicht doch zum zweiten Mal gewonnen hat....

Was ich ja eigentlich lästern sagen wollte:

Nachdem das Zuschauen beim Song Contest letztes Jahr ein richtiggehender Spaß war – vor allem bei der Bewertung am Ende, weil ja Lena sich schon sehr früh als Siegerin abgezeichnet hat – ,war es dieses Jahr wieder die gewohnte Enttäuschung...
Aserbaidschan, hier, Aserbaidschan da … … mit zunehmendem Entsetzen habe ich (aber da war ich ja nicht alleine) den Siegeszug dieses braven Liedes verfolgt.
Freilich habe ich für Österreich angerufen, man hilft ja wo man kann (auch schon in der Vorentscheidung ;-) und so ein Funken Patriotismus lässt sich dabei ja nicht leugnen. (Mir war aber klar, dass dieses Lied so gut wie keine Chance hat...) Schade trotzdem, dass Nadine Beiler nur 18. wurde.

Meine SMS habe ich aber für den Griechischen „Gangsta-Sirtaki“ abgeschickt (Nur damit Du das nun auch weißt, Herr Schatz! ;p). Immerhin Platz 7 für das Team!

Die netteste und sympathischste Überraschung und somit ein netter Trost für 2 Stunden Bewertungs-Grummelei war ITALIEN. Da nehmen diese Schurken nach 14 Jahren wieder teil am Song Contest und dann mit einem Lied, das in gar kein Schema passt („Paolo Conte für völlig Verzweifelte“., so hat ein Song-Contest-Profi den Beitrag genannt) – und machen den 2. Platz.

Mi congratulo con l'Italia!

Sag ich noch was zu Lena? Hm. Ja, okay. Also, Lena war süß, wie gewohnt (was vielleicht ja das Problem gewesen sein könnte), das Lied finde ich nach wie vor gut, bin da nur leider befangen. Platz 10 - immerhinque!

Die zwei Ir(r)en waren wahnsinnig (!) spaßig mit ihrem „ADHS“-Auftritt! -> Stellt sich die Frage: "Hat die Mutter der JEDWARD Jungs noch nie was von Ritalin gehört?" Im Vorfeld wurden sie quasi schon als Gewinner gehandelt ... nur leider hat Rest-Europa das nicht ganz so gesehen. (Solche Prophezeiungen machen das Anschauen des Contest wenigstens weiterhin spannend. ;-)

Die Moldauer Sieben Zwerge hätten für meine Begriffe viel besser abschneiden müssen. Die waren doch richtig gut! "Zdob și Zdub" erreichten schließlich Platz 12.

Dass Bosnien-Herzegowina so gut bepunktet wurde (Platz 6), hat mit gefallen. Das macht ja dann doch Mut, dass eben nicht nur durchgestylte Boy-Groups bei den Zuschauern ziehen.

Schade fand ich, dass der Franzose nicht doch weiter hinten gelander ist. Mit Platz 15 noch vor Österreich ... *argh!*. Der Beitrag aus "Franzien" Frankreich war (neben Aserbaidschan und Ukraine)) das Langweiligste was ich je gehört habe.
Apropos Ukraine: Die Sandbilder- Show war fantastisch. Das Lied eher eine nette Nebensache - und landet dennoch auf Platz 4!
Ausdrücklich NICHT leid getan hat mir, dass Finnland mit Paradise Oskar nicht so erfolgreich war wie im Vorfeld angenommen. Mag ja ein lieb lächelnder Junge sein, aber wenn schon „vollkommen danebene Töne“, dann lieber der Moldauer Ska. „So Lucky!!“


Unsere Party zu Hause...

...war auch spannend bis gemütlich! Schönen Dank an Walburga und Fips für den netten Besuch und die kompetente Lästerei.

PS. Nur fürs Protokoll: Fips hat auch für Österreich eine SMS geschickt. Vielleicht gab es wegen uns beiden also doch „so viele Punkte von Deutschland nach Österreich“ (Fürs Protokoll: 12 Punkte!!!).

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Dienstag, 10. Mai 2011
Tatort (#800) aus Frankfurt - „Eine bessere Welt“ – Neues Team – Ermittlungen ohne Mord?
Das neue Team aus Frankfurt mit Joachim Król als Kommissar Frank Steier und Nina Kunzendorf als Kommissarin Conny Mey hat mir ausnehmend gut gefallen. - Soviel gleich vorab...

Der Ruhige und die Schrille
Das Ermittler-Team besteht aus Frank Steirer, der als eigenwilliger Eigenbrödler (nebenbei wohl auch Alkoholiker) agiert, dabei jedoch nie unglaubwürdig oder unsympathisch wirkt und der überaus sympathischen Conny Mey, die mit ihrem burschikos-sympathischen Auftreten, einer linkisch-erotischen Stimme und einem Top-Aussehen punktet. Gegensätzlicher geht es wohl kaum.
Die beiden haben sich in den Weiten des Frankfurter Polizeipräsidiums nicht gesucht, doch aufgrund eines „späten Kunden“ doch gefunden!

Der Psychopath
Eines späten Abends taucht ein Mann namens Sven Döring im Polizeipräsidium auf, der auf einen Mord aufmerksam machen möchte. In den Büros lassen sich nur noch Frank Steier und Conny Mey ausfindig machen und kommen so zu der unerwarteten Ehre einer „Zusammenarbeit“; zumindest nehmen die beiden Dörings Protokoll auf.
Dörings Sohn wurde vor einem Jahr auf der Straße angefahren, dabei schwer verletzt und liegt seither im Koma. Die Ärzte sehen für den Jungen keine Chance, möchten also die Maßnahmen, die ihn am Leben erhalten, abstellen. Döring, in seiner Wut, bezichtigt eine junge Frau namens Miriam Sert des Mordes. Frau Sert hat jedoch – laut eigener Aussage – hat den Jungen auf der Straße gefunden und die Rettung verständigt.
Seit mehr als einem Jahr belästigt und verfolgt Döring diese Frau. Miriam Sert indes behauptet nichts mit dem Unfall zu tun zu haben. Für die Polizei wurde der Fall „ad acta“ gelegt. Der Unfall ist nunmehr fast ein Jahr her und wurde seinerzeit von einem anderen Kommissar behandelt. Es erscheint wie aus der Luft gegriffen, dass dieser Döring nun auch noch behauptet, dass jener Kommissar etwas Miriam Sert hatte.
Schnell wird klar, dass dieser Döring mächtig einen an der Klatsche hat (beeindruckendes Schauspiel von Justus von Dohnányi)--- Psychopath quasi Hilfsausdruck.

Psychologe als Rampesau
Apropos Psychopath. Es gibt in diesem Tatort-Team auch einen Psychologen: Daniel Behnken ist sein Name, er wird gespielt von Arnd Klawitter (der bereits im Stuttgarter Tatort #799 eine tragende Rolle spielte). Er wirkt in der gesamten Kulisse von seinem Erscheinungbild her, einfach nur Fehl am Platz. Offensichtlich zieht seine schmierig-schleimige Art bei Kolleginnen, so dass zunächst mal Conny Mey mit ihm in dunklen Besprechungsraum-Ecken herumknutscht. Sehr professionell, aber ehrlich jetz’…!
Im Fall „Döring“ trägt der Psychologe denkbar wenig, bzw. eher Kontraproduktives bei, denn Dörings rhetorisch äußerst geschickt formulierte Drohung an Miriam Sert sieht er nicht als Grundlage an, um Miriam Sert unter Polizeischutz zu stellen.


Polizei-Arbeit
Frank Steier, der zunächst ja gar nicht überzeugt war in diesem Fall überhaupt aktiv zu werden, und Conny Mey, die eigentlich dringend an einem für ihre Karriere sehr wichtigen Fall arbeiten sollte, ermitteln quasi auf eigene Faust. Einen Staatsanwalt, mit dem Fälle oder Vorgehensweisen, abgesprochen und legitimiert werden, scheint es in dem Frankfurter Team zunächst nicht zu geben. Trotzdem: Die Büros des Präsidiums und das Drumherum wirken auf einen Laien wie mich authentisch. Schließlich trifft man sich auch in einer Art Kantine, wo zwischenmenschliche Probleme offensichtlich werden und auch ungeschönt – eher dramatisch unterhaltsam – dargestellt werden. (Voll die krasse Szene zwischen ein paar Jung-Polizisten, Conny Mey und Frank Steier.)

Opfer oder Täterin?
Miriam Sert (Vicky Kreips) behauptet steif und fest nur zufällig an dem Unfallort vorbeigekommen zu sein, wo sie das Unfall-Opfer, Dörings Sohn, gefunden hat. Verfolgt von Döring wirkt die junge Frau zunehmend bedrängter und apathischer. Döring setzt ihr ein Ultimatum für ein Geständnis


Kritik
Nach erstem Ermessen gibt es wenig zu Grummeln oder Meckern. Wenn Sie meinen Mann fragen würden, dann würde er meckern, dass zum Beispiel ein Zeuge nicht einfach am Tag nach seiner Aussage in das Büro einer Kommissarin stiefeln kann und seine Aussage widerrufen kann. (Diese Tatsache bezieht sich nicht auf den Fall den Steier&Mey gearbeiten, sondern auf den Fall „Salambo“, den Conny Mey betreut.)
Mir blieb der Atem stocken, als Steyer und Mey die zunächst gut bewachte Miriam Sert alleine im Auto zurückließen um Döring zu verfolgen. - Man, man, man --- da hätte ja sonstwas passieren können!
Ist ja auch am Ende noch "sonstwas" passiert. Nämlich ein Showdown wie in einem amerikanischen Thriller. Etwas überzogen, aber wir wollen mal alle hoffen, dass Frank Steier alles gut übersteht...

Unterhaltungswert
Ausgewogene Mischung zwischen klug geschilderter, nicht immer ganz einfacher und gesetzeskonformer Ermittlerarbeit und unterhaltsamen Dialogen. Das große Rätsel darum ob Sven Döring Miriam Sert tatsächlich etwas antun will hält die Spannung aufrecht; sowie die Tatsache, dass der Polizei in Sachen „psychopathischer potentieller Täter“ die Hände gebunden sind.
Für Buch & Regie war in diesem Tatort Lars Kraume zuständig. Bravo!

Król & Kunzendorf sind in ihrem ersten Fall um Längen besser als Sänger & Dellwo (aka Sawatzki & Schüttauf) über ihre gesamte Dauer.
Unbedingt mehr davon!


Meine Tatort-Favoriten bleiben zwar weiterhin Leitmeyer&Batic, gefolgt vonThiel&Börne (die ich anfangs nicht leiden mochte) und parallel auf Platz 3, 4 und 5 sind nun auch „Steier&Kunzendorf“ gemeinsam mit „Saarland“ und „Stuttgart“. Ganz unten befindet sich übrigens Köln, Kiel und Leipzig und - auch wenn ich Österreicherin bin -: Wien. Im Mittelfeld, quasi unauffällig: Hamburg, Konstanz, Wiesbaden.

Pressestimmen
Die BILD(Zeitung) schrieb heute: „…der neue Kommissar „Frank Steier“ ist der vielleicht schweigsamste, den der „Tatort“ je hatte. …“ Das sehe ich nicht so, denn da gibt es einerseits Mehmet Kurtulus als Hauptkommissar Cenk Batu, der redet auch nicht viel und dann wäre da noch der relativ neue Ulrich Tukur als LKA-Ermittler Felix Murot, der ja ohnehin in einer eigenartigen Bilder- und Gedankenwelt schwebt.



Hier noch einig weitere Kritiken zu dem neuen Frankfurter Tatort:
STERN http://www.stern.de/kultur/tv/tv-kritik-zum-tatort-die-schrille-und-der-stille-1681627.html
STERN http://www.stern.de/kultur/tv/neue-tatort-ermittler-krol-und-kunzendorf-zwei-wie-arsch-und-eimer-1681829.html

WELT ONLINE http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13360607/Ein-Ende-der-Tristesse.html
RP ONLINE http://www.rp-online.de/gesellschaft/medien/Mal-ne-schoene-Jeans-statt-Hunde-Mief_aid_995980.html
BILD http://www.bild.de/unterhaltung/tv/tatort/joachim-krol-ein-schweigsamer-kommissar-17793204.bild.html

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Sonntag, 8. Mai 2011
Bevor Hazel zu uns kam...
... hatte sie eine richtige Rasselbande um sich.
Die Happy-Zottels um genau zu sein.

Hier geht's zur Seite mit/ von Hazels Familie



Warnung: Die Seite ist hochgradig knuffig! ;-)


Petra war so nett uns immer auf dem Laufenden zu halten, nachdem wir uns entschieden haben, Hazel zu uns zu nehmen.
Petra und Volker haben Hazel bei uns abgegeben - und zwar persönlich - um sich ein Bild von den neuen Haltern zu machen. Das war ein ausnehmend netter Besuch und es gab jede Menge Tipps und Spielzeug noch dazu. - Wir sind echt begeistert von der Zottels-Familie. DANKESCHÖN!


Nun folgen eine Menge knuffiger Katzenbilder.
Alle Achtung den Fotografen. So schön, wie die Rasselbande da immer ins Objektiv sieht, bekommt man das sicher nur mit viel Mühe und Geduld (und vielleicht ein paar "Dreamies"?) hin! ;-)

Hier die komplette Bande, saugend an Mama Alegra:


Familienkuscheln:


Fürs Fotoalbum!


Der "Hazel"-Blick:


Einzel-Kuschelung (ich glaube mit Humphrey):


Bei Mama kuschelt es sich immer am besten:


Hazel & Harmony:


Aus aktuellem Anlass:
... vielen lieben Dank Walburga (sie war gestern zu Besuch hier) für die "Dreamies". Du hast damit ins Volle geroffen. Liebe Grüße auch (unbekannter Weise) nach Kleve! ;-)


PS. Und natürlich ganz liebe Grüße und herzlichen Dank nach Idar Oberstein.

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Freitag, 6. Mai 2011
Spaßige SPAM Mail!
Mal kurz was Lustiges. Muss ja auch mal sein ...

Neulich traf eine SPAM Mail bei mir ein mit dem Betreff:

4500 Euro: Klaus, Uwe und Bernd leihen Ihnen das Geld!

Na, das ist ja mal eine Nachricht! (Wird freilich umgehend gelöscht, der Quatsch.)

Klaus, Uwe und Bernd ... ich musste ja lachen!
Na, wenn mein Mann nicht heimlich Betreffs für Spam-Mailer kreiert!? ;-)

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Dienstag, 3. Mai 2011
Die Neue im Haus: Hazel (Maine Coon Dame)
Nach Ostern war es endlich soweit, die kleine Hazel zog bei uns ein:

Kasimir schaut gebannt, was da wohl auf ihn zukommt ...

Wen haben wir denn da?





Nach der ersten Aufregung, ein Nickerchen ...















So sah Hazels Familie aus, ehe alle Kleinen wegziehen mussten.....

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Donnerstag, 14. April 2011
Alles wird gut ...

... nur irgendwie viel zu langsam...

... wenn mich jemand fragt.

Ende letzter Woche lagen die Nerven schon ziemlich blank --- in dem Chaos (=Baustelle) hier. 2 Wochen mit abgebauter, nur wenig benutzbarer Küche... Gästezimmer und Wohnzimmer ein Schlachtfeld ...

Doch es gab letzte Woche Freitag gute Aussichten: Alle Trocknungsmaßnahmen haben endlich gefruchtet.

Zur Abwechslung am Wochenende raus aus der Bude:
Motorradausfahrt zur Aartalsperre (ca. 250km) kam gelegen. Wetter war prima. Gesellschaft auch! ;-)

Sonntag dann Brunchen im Einstein in Koblenz. Auch nicht schlecht... Gesellschaft und Essen und Wetter.
In Koblenz sieht's aus wie auf einem holländischen Tulpenfeld. Überall wo noch Platz war, wurde bepflanzt. Die BUGA lässt grüßen... wir freuen uns schon.

Dann am Sonntagnachmittag und abends allerdings alles vorbereiten für den Einsatz der Maler am Montag. Küche komplett frei räumen, weil alles neu tapeziert werden sollte. Für mich der Höhepunkt des Unerträglichen... das muss ich an der Stelle einfach einmal festhalten.
Im Wohnzimmer und Gästezimmer müssen auch noch Regale und Bilder und alles Mögliche zur Seite geschafft werden, damit die Maler an die Wand kommen. Nägel aus den Wänden, Leisten weg ... ach, und dann putzen, putzen und wieder putzen.

Wenn ich dem lieben Gott für eine Sache danke, dann für meinen gesunden Schlaf.
Und einigen Autoren danke ich für gute Bücher! Ulf Schiewe zum Beispiel für DIE COMTESSA und Jan Wallentin für STRINDBERGS STERN. Zum Glück hört dann die Grübelei für einige erholsame Stunden auf.

Neben dem Räumen und Putzen höre ich noch (habe ich mittlerweile fertig angehört) den neuen Krimi von Martin Suter: ALLMEN UND DIE LIBELLEN. 4 CDs vorgelesen von Gert Heidenreich. Also kurzweilig ist was anderes, muss ich gestehen. Dann lieber einen zweiten Durchgang mit Sven Regeners Logbüchern und Hamburg Heiner... ;-)


Montag geht es endlich los. Die Maler sind da!!!!
Großartige Truppe die sich hier ans Werk macht. Kasimir spielt Baustellenaufsicht und genießt die viele Aufmerksamkeit und nutzt die neuen Möglichkeiten die das ausgelegte Malerfließ am Boden für Verstecke bietet. oder zum ausruhen und zuschauen, was die Maler da so machen.

Die Aufbrüche in den Wänden werden zugekittet und geputzt. Fein, fein... langsam wird's ja!

Montagnachmittag schaffe ich es auch den Garten komplett zu besäen. Der Mond war günstig für Blattgemüse (Salat, Spinat, Petersilie, Mangold). Ob der frühe rote Rettich trotzdem Ertrag unter der Erde bringt? (Bin gespannt, ob diese Mondphasen-Sache tatsächlich so viel ausmacht...)
Die Kartoffeln bilden schon die ersten Triebe aus der Erde. Die haben schon einen kleinen Vorsprung.
Habe alles mit Fließ abgedeckt, damit der Herr Katz nicht auf die Idee kommt in der frisch geharkten Erde herum zu scharren...

Zurück zur Wohnung:
Dienstag geht's mit Tapezieren los.

Ab Mittwoch wurde gemalt.

Heute Donnerstag...
Nun sind wir also schon fast fertig. Der Maler malt gerade im Gästezimmer die letzte Wand. Küche ist fertig und ich warte noch auf Arbeiter, die die Schränke wieder aufhängen.

Wohnzimmer ist schon komplett fertig, zumindest die Essecke. Das haben wir gestern noch vor dem Champions League Spiel geschafft. (Unwahrscheinlich, dass Roberto hier mitliest, aber ich fühlte mit ihm, als Mailand gestern so arg gebeutelt aus dem Viertelfinale geflogen ist... Hab mich trotzdem für Schalke gefreut.)

Leider steht hier noch das ganze Gerümpel aus der Küche kreuz und quer, aber es ist schon weniger ... und auch das wird heute Abend oder morgen fertig.


Warum ich heute erst wieder schreibe?
Mein Laptop war in irgendeiner Ecke in der Bude verschollen und die Lust hielt sich auch arg in Grenzen.


Im Moment herrscht große Vorfreude auf eine bald wieder komplette ordentliche Wohnung und auf Urlaub in Österreich und Italien. Am Samstag oder Sonntag kann es losgehen.

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Mittwoch, 30. März 2011
Kurz vor dem Nervenzusammenbruch hilft mir Hamburg-Heiner und Sven Regener!
Kennt jemand von euch Hamburg-Heiner? Vermutlich eher nicht. Aber Herrn Lehmann , den kennt man doch, oder? Zumindest Sven Regener dürfte bekannt sein. Der Mann hat gerade ein Buch herausgebracht, das ich - als Hörbuch - von Zeit zu Zeit in meiner desolaten Küche anhöre.

Titel: Meine Jahre mit Hamburg-Heiner: Logbücher



Sogar in der ZEIT hat Iljoma Mangold das Buch neulich verfeulletoniert, also besprochen oder rezensiert, wie der Profi das so nennt. Er hat Regeners Buch nicht einmal so arg verrissen. Womöglich auch nur Ansichtssache, wie man so eine Profi-Rezension deutet. Ich steh jedenfalls auf Regener und seinen Hamburg-Heiner. Sehr sogar.
Die beiden sind ein astreines Blogger-Team. Sven Regener ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, Hamburg-Heiner seine Kopfgeburt. Regner ist brav, hat einen nett-trockenen Humor, ist kaum aus der Ruhe zu bringen, kurzum: Ein sypathischer Mensch aus Bremen.
Hamburg-Heiner spricht schon mal Klartext ist kein Fan übertriebener political correctness und überhaupt meckert der schon mal ordentlich mit Sven herum, wenn dieser zu brav und anständig ist.

Das Hörbuch macht echt Laune. Es geht um total unwichtige Vorkommisse. Es kommen einen Haufen bekannte Leute drin vor, über die Regener allerdings nix Schlimmes sagt; gelästert wird quasi im Schonwaschgang mit viel Weichspüler.
Insgesamt sind Regeners Blog-Einträge (genau das ist das Buch. Eine Sammlung von Sven Regener Blogs) mehr so eine kluge Betrachtung unseres aktuellen Zeitgeschehens. Nix mit Politik und Weltwirtschaft und so 'nen Kram. Völlig unverfänglich und trotzdem sympathisch philosophisch das alles. Kaum Meckerei, erholsam wenig Aufregendes.
Ich weiß gar nicht, warum ich bisher nix von diesem Regener gelesen habe. Echt ein Versäumnis. Schlimm!

Der Sven Regener liest sein Buch selbst vor. Und das ist die nächste Überraschung: Der Mann , vielmehr seine Stimme und der norddeutsche Dialekt, sind ist mir unheimlich sympathisch. Ich werde das Hörbuch demnächst auch noch für mein tragbares Gerät ver-MP3-en und hab dann dieses Mantra-Team immer bei der Hand, wenn Not am Mann ist oder ich mir einfach einmal was Gutes tun möchte.

Eigentlich wollte ich heute hier ja über den verflucht schlimmen Zustand meiner Wohnung jammern, berichten, kurz: bloggen. Doch das bisschen Bild was ich da aufgenommen habe, muss reichen.
Wichtiger ist mir dieses Hörbuch zu empfehlen.





Lieber Hamburg-Heiner,
falls Du das hier irgendwanneinmal lesen solltest…
Bitte, bitte melde Dich wieder bei Sven und mach ihm klar dass seine Bloggerei nicht nur "promo" ist, es gibt da draußen welche (mich!) die mögen das. Die kaufen das, hören das, lesen das.
Die Welt braucht solche wie Dich. Und Sven natürlich auch. Und seine Lieder sowieso.

Also, das war schon fast alles, was ich loswerden wollte.
Ach, fast vergessen: Bleib so wie Du bist,

das wünscht sich,
Apicula

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Sonntag, 27. März 2011
Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch.
Dem Katzenbert geht es wieder sehr gut. Sein Verhalten ist wieder total normal (morgens um 5 Uhr alles aufwecken was noch schläft!) und er hat das schöne Wetter am Wochenende für ausgiebige Touren rund um unsere Wohngegend genutzt. Er kennt sicher schon jeden Vogel beim Vornamen und hat den rot-weißen Kater aus der Nachbarschaft vorhin auch noch erfolgreich weggejagt. Braver Katz!


Im Garten geht die Arbeit volle Kanne los. Heute war ein guter Mond für Wurzel-Zeugs, also habe ich Kartoffeln und rote Zwiebeln gesetzt.

Kasimir hat brav zugeschaut und sich in der frisch umgegrabenen Erde gewälzt (die kleine Sau!).

Das schöne Wetter haben wir beide dann noch genutzt um ein wenig Sonne zu tanken und zu lesen, bzw. Mäuse zu jagen. Mit den Mäusen hab ich es freilich nicht so sehr, dafür liest Kasimir auch eher selten Bücher.

Jetzt wäre es langsam Zeit für ein bißchen Regen... natürlich nicht, wenn mein Herr Schatz am Mittwoch von Lübeck zurück auf dem Weg nach Hause ist mit seinem Motorrad!


Das Buch das Walburga (Huhu! Danke & Liebe Grüße, an dieser Stelle!) mir geliehen hat, vom Kater namens Oskar, ist äußerst rührend und für alle Katzenmenschen unbedingt zu empfehlen.


Und sonst so?
Na ja. Langweilig ist es mir eigentlich nicht, obwohl der Herr Schatz schon wieder für ein paar Tage weg ist.
Er hat halt wieder das unheimliche Glück von den aktuell anstehenden Abriss- und Abbauarbeiten in der Wohnung nichts mitzubekommen. Aktuell wird die Küche langsam geräumt, Regale abgehangen, Tapete abgemacht, damit die Wand trocknen kann. Wenn es schlimm kommt wird nächste Woche die Küche abgebaut.

Leben auf der Baustelle. Haha! In ein paar Monaten werde ich hoffentlich darüber lachen können...

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