Samstag, 8. Januar 2011
Nachgeburtstags Blues. Warten, warten, warten ...
Von wegen allein! Die kleine Feier bei Axel war spitze. Sehr nette Geste vom Herrn Wirt uns Frauen eine Flasche Sekt zu sponsern...
Neben der netten Frauenrunde mit Fips als Vorsitzende (;-) dann auch noch zwei Feuerwehrmänner und auch sonst jede Menge Bekannte ... kurz und gut: Es wurde spät...

... spät auch das Aufstehen heute. Mein Fitnessprogramm für heute besteht aus einem sehr gesunden Frühstück mit Geburtstags-Marmorkuchen vom Vortag, frisch gepresstem Orangensaft und dann einem einstündigen Bad, das richtig aufmunternd war, aber das Bett rief mich auch noch einmal zurück zu sich ... und ein schönes Buch.

Fast hätt ich's vergessen: Die erste Meldung des Tages war ja eine Mail von Andreas:

Und wieder kein Flieger. Der wurde erst verschoben und dann gestrichen. Obwohl hier blauer Himmel ist. Ich versteh das nicht. Nächste Chance ist kurz vor 11.00 Uhr mit dem Helikopter. Ich werde schon mal packen...

Ich versuche eigentlich schon den ganzen Tag (außer wo ich dann außer Haus war) alle zehn Minuten ihn auf seinem Afghanistan-Handy (Roshan) anzurufen, aber das ist offensichtlich aus und ich hoffe ganz stark, dass er den Hubschrauberflug nach MiS (Massar-e Sharif) bekommen hat. Und morgen oder heute noch einen Flug nach Kabul bekommt. - So lautete jedenfalls dieser Plan B. (Wichtig ist, dass er bis Montag in Kabul ankommt. Da geht der Flieger über Dubai nach Frankfurt.)

Leider läutet dann mein Telefon - als ich noch im Bett liege und überlege das Buch wegzulegen und noch einmal einzunicken ... - zwei Mal (Danke Susi, Danke Fips.) und ich entschließe mich doch noch außer Haus zu gehen.

Einkaufen ... wie ich das mittlerweile hasse.
Und dann noch samstags, wo offensichtlich alle einkaufen müssen. Unmöglich diese Leute, also echt. Die ganze Woche haben sie Zeit und weiß der Geier warum das so ist: Einkaufen nur Samstags um die Mittagszeit ... schlimm sowas.
Ich mache das meistens auch so. Das nur am Rande.
Und dann noch Einkaufen müssen im BAUHAUS, wo, man, wenn man einen Fachberater braucht, man garantiert keinen findet und wenn er nach seiner halbstündigen Raucherpause, die er einmal in der Stunde in Anspruch nimmt, auftaucht, ist er noch dazu pampig oder sonst wie arrogant und inkompetent. Oder er muss mit seinem Kollegen, der gerade in die Raucher- oder Kaffeepause geht eine Art Schichtübergabe oder sonst ein privates Geplänkel ("Wie lange musst Du heute?" - "Ach, hast Du schon vom Chef das und das gehört?") führen.
Merke: BAUHAUS hat gute Markenware, aber das faulste und mithin arroganteste Personal das man sich nur vorstellen kann.
Ich wiederum kann mir das nur so vorstellen, die bekommen dort keinen Lohn, sondern das sind alles Sadisten, die aus Spaß an der Freud' sich samstags für immer nur ne halbe Stunde hinter die Abteilungstresen stellen um Kunden in den Wahnsinn zu treiben. Eingestellt werden übrigens nur Raucher und übelst abhängige Kaffeetrinker, weil die müssen ja immer für lange Zeit von ihrem Tresen verschwinden, so dass man als Kunde überhaupt erst einmal weichgekocht wird und in Ehrfurcht dann beim Wiedereintreffen des Kundenberaters erst einmal so hochgradig erleichtert ist, dass aller Groll abfällt und man mit Freudentränen in den Augen mit seinem Anliegen loslegt...


Als ich zum Einkaufen fahre ist das Wetter so endgeil, dass ich fast überlege umzudrehen und eine Runde Motorrad zu fahren. Der Schnee ist weg, die Sonne scheint, es ist lauwarm, die Vögel zwitschern und in den Bauhäusern und Gartengeschäften sind schon wieder die Primeln im Angebot.
Aber rundherum kommen dann schnell dunkle Wolken und die schöne Frühlingsstimmung ist wieder futsch.
Auf der B42 (meinen Mann wird das sicher interessieren) ist noch immer Baustelle. Ätzend, das!

Spätestens nachdem ich den Einkauf bei ALDI hinter mich gebracht habe, bin ich für heute erledigt.
Da kam doch glatt so ein blöder Mensch auf die Idee sein Altpapier in einem Wäschekorb gestapelt in der ALDI Mülltonne zu entsorgen. Der Mann sah schon so ultragescheit aus und ich hatte eine helle Sekunde in der ich ihn tatsächlich ansprach: "Finden Sie das okay ihren privaten Müll hier bei ALDI zu entsorgen?" - Er sagt freilich nichts und tut als ob ich Luft wäre, während er noch dier letzten zeitungen und zerfetzten Pappestücke in die ALDI-Papier-Mülltonne quetscht. Die umstehenden Leute tun unbeteiligt. Ich grinde mir eins, gebe brav meinen Einkaufswagen zurück und mach mich also auf den Heimweg.
Wie armselig ist sowas denn? Papiermüll bei ALDI entsorgen, also ehrlich ... mir geht sowas ja nicht in den Kopf. Wo man vor dem Haus eine blaue Tonne für Papiermüll stehen hat? Frisst so einer vielleicht auch kleine Kinder oder scheißt beim Nachbarn in den Garten, damit das eigene Klo nicht dreckig wird? Oder klaut so einer womöglich Klopapier in Kneipentoiletten? Man macht sich halt so seine Gedanken...

Zu Hause werde ich freudig vom schwarzpfotigen Kater begrüßt, der das schöne Wetter sicher genutzt hat um ein paar Gärten umzugraben. Seinen Pfoten nach zu urteilen muss es auf jeden Fall so gewesen sein ... Meine Beete waren es nicht, die er umgegraben hat. Andererseits ist das ja auch gut so. Das was er da vergräbt, das muss er ja nicht unbedingt in meinem Gemüsegarten vergraben, hihi.

Das Eingekaufte wird ausgepackt, zwischendurch rufe ich immer mal auf Andreas' Handy an - dort müsste nun schon 17 Uhr sein - aber immer noch erfolglos. Mittlerweile nicht mehr die russische Ansage die vermutlich "Der Teilnehmer ist nicht erreichbar. Versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.", sagt, sondern es klingelt. Aber s klingelt so komisch. Und drangehen tut auch keiner. Wo ich da wohl anrufe?

Ich glaube ich werde den großen Esstisch räumen und mit dem schönen Puzzle anfangen, das ich von Erika zum Geburtstag bekommen habe. Irgendwie muss ich dieses doofe Warten ja hinbekommen, Teufel noch eins. Dass das immer so schwer wird auf den letzten paar Tagen...

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Freitag, 7. Januar 2011
Heute kein Flug, aber ein Blumengruss zum Geburtstag.
Es fing morgens schon gut an, mein Mann und ich konnten telefonieren (ich habe heute zufällig Geburtstag) dabei sollte er auf dem Flug nach Kabul sein. War er freilich nicht. Und er sitzt noch immer in Kunduz und hofft, dass ein Hubschrauber oder Flieger ihn morgen doch noch Richtung Kabul bringt.

Dafür kam dann aber vormittags ein gigantisch schöner Strauß dunkelroter Rosen für mich an. (Danke auch an den Service vom Efeulädchen!!)

Und ganz besonderes Danke an meinen Herrn Schatz!

Ich muss nun aber los, die Mädels warten schon. Und Fips auch ... und überhaupt ... Schönegrüße an alle und vielen lieben Dank an alle, die sich so brav gemeldet haben heute. Ich freu mich wirklich sehr darüber.

PS: Ganz so "ohne" ist es auch wieder nicht, am Geburtstag allein zu sein...

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Montag, 3. Januar 2011
Prosit Neujahr!
Wir wünschen allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Kollegen und zufällig vorbeischauenden Leserinnen und Lesern für 2011 ...

... viel Schwein!



Herzliche Grüße von Sabine, Andreas und
Ernst-Kasimir von K. und zu B.

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Montag, 20. Dezember 2010
Video-Test(s) Katzenbert
Hier nur ein erster "Test" mit einem Video vom Katzenbert.


Katzenbert mit Schneeköteln - MyVideo

An der Nachbearbeitung hapert es noch und die Qualität ist absichtlich so bescheiden, weil ich das Video total "reduziert" habe. Geht auch besser. Muss man halt alles erst einmal probieren.

Hier ein weiterer Versuch, diesmal mit besserer Qualität und auch mit nützlcihem Text dabei ... ;-)


Kasimir im Schnee vor der Haustüre am 20.12.2010 - MyVideo

Noch einmal in größer und auch in HQ - Qualität:


Kasimir im Schnee vor der Haustüre am 20.12.2010 - MyVideo

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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Grüße aus Doofistan!
War schon gestern in der Post:

In Afghanistan ist Weihnachten doof - Ansichtskarte. ;-)

Zum Thema: "Kälte doof":
Schlafsack geht erst morgen mit der Post raus, Herr Schatz! (Kein Karton mehr da gewesen, wo er reingepasst hätte.)

Zum Thema: "Auf Paket warten doof!":
Heute 11.00h ging eines weg. Mit vielen Keksen drin und anderen guten Sachen.

Vielen lieben Dank für die nette Karte.

Ich liebe Dich!

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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Frustgeblubber.
Morgens noch Schnee und ein extra langer Marsch zur Arbeit, alldieweil Herr Katz mir trabenden Schrittes folgt und ich umkehren muss, damit er nicht bis zur Hauptstraße nachläuft. Also nehme ich einen Umweg durchs Dorf. Bis hierhin noch alles im grünen Bereich.
Über Arbeit, also die mit der ich mein tägliches Brot verdiene - heute Früh waren es übrigens zwei Nutellabrote - rede ich für gewöhnlich gar nicht. Das habe ich sicher von meiner Mutti. Die hat auch nie von der Arbeit gesprochen. Was da passiert, lässt man einfach über sich ergehen, es ändert an nichts etwas, wenn man abends zu Hause darüber jammert.
Mit wem sollte ich auch darüber reden? Mit der Katze? Dem ist es egal, ob heute bei einem Lean-Assessment ein Score von 3,5 oder 1,4 herauskam. Es ändert auch für ihn nichts. Er bekommt so oder so sein Futter und seinen Willen sowieso.
Der Tag war - sagen wir es einmal so - nicht sonderlich erfolgreich verlaufen. Die Arbeit von Monaten einfach so in Grund und Boden gescored. Freilich mit Aussicht auf Verbesserungen. Mit vielen gut gemeinten Ratschlägen. Ja, sogar Lob gab es. Für eine schön vorbereitete Präsentation. Na, wenn das nichts ist. Wenigstens der Trost, dass diese Arbeit nicht völlig für die Katz' war. Schwacher Trost, aber immerhin. Man nimmt, was man kriegen kann. Und schließlich weiß man dann: Die Arbeit geht einem das nächst halbe Jahr nicht aus. Packen wir es also an. Es kann nur besser werden. Wir arbeiten an ständiger Verbesserung und solven unsere problems demnächst also mit A3... und zwar wir alle. Wenn alle problems gesolved sind und alles im Six Sigma Bereich, dann sind wir arbeitslos. – Mit ein wenig gesundem Menschenverstand weiß man jedoch: Das wird nie der Fall sein. Wäre ich gehässig, würde ich ja nun behaupten: Das mit dem gesunden Menschenverstand, das widerspricht allen vorliegenden policys, nach denen wir zu Arbeiten angehalten sind. Aber ich bin ja nicht gehässig, nur gefrustet. Und trotzdem ist es ärgerlich, wenn man Tag für Tag gegen den gesunden Menschenverstand arbeiten muss. Die Konsequenz? Was ist das Gegenteil von gesund? Krank! Ergo kränken wir unseren Menschenverstand. Auf gut Deutsch: Wir arbeiten uns krank. Das ist ernster als es in dem Zusammenhang klingt. Doch Messmittel oder Messgrößen dafür existieren nicht. Die Gesundheit der Mitarbeiter steht ja an oberster Stelle. Die schützen wir mit Schutzbrillen und Sicherheitsschuhen. Unser Verstand bleibt unbeachtet … bis wir ihn vielleicht sogar verlieren...
Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, so nehme ich mir vor, aber das habe ich schon oft gesagt und es hilft ja nix, wenn man leider nun mal schon auf der Welt ist und Änderungen nicht einfach so herbeizuführen sind, - also, wenn ich noch einmal auf die Welt komme... Halt, da fällt mir ein, was mein Kollege Hans neulich geantwortet hat, als ich die Frage in seine Richtung geworfen habe: "Hans, was würdest Du werden, wenn Du noch einmal auf die Welt kämst?" - Keine Sekunde dauerte es bis zu seiner Antwort, die kam wie aus der Pistole geschossen: "Lottomillionär!". --- Da kannste mal sehen! So ein "Kaufleut" ist als gar nicht einmal so dumm, der weiß, was er will. Arbeiten jedenfalls nicht.
Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, das habe ich mir fest vorgenommen, mache ich einen Bogen um Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement. Ich werde nur noch Vorrichtungen und Werkzeuge konstruieren und dann auch gar nicht mehr meckern, wenn die Leute immer dann, wenn etwas fertig auf dem Papier ist, mit Änderungswünschen und Verbesserungen kommen. Ich schwör', ey!

Diesen Beitrag widme ich meinem Kollegen Jürgen, der hier ab und an mitliest. Ich nehme stark an, wir trinken vor Weihnachten noch einen (Cappucchino) auf den lustigen Verein, der uns für all diese netten Lebenserfahrungen die uns so widerfahren sogar bezahlt.


PS. In Gedanken notiere ich noch eilig: Muss morgen unbedingt mal wieder Lotto spielen.

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Montag, 13. Dezember 2010
Afghanistan News. Private, sowie auch Politische.
Wie schnell die Zeit vergeht! Es gibt über Andreas‘ Auslandseinsatz in Afghanistan gibt es nicht viel, was ich erzählen könnte, oder dürfte, nur so viel:
Seit einer Woche ist bei ihm im Camp der Internetzugang defekt. Das heißt: Kein Internet, also auch kein Telefonieren über SKYPE und keine e-Mails und keine Tagebucheinträge.
Nun komme ich also doch wieder in den Genuss ihn auf seinem Handy (Mobilfunk Afghanistan) anzurufen. Das klappt leider nur morgens (da arbeitet er) und in meiner Mittagspause (und da auch nur sehr begrenzt). Leider ist die Verbindungsqualität auch sehr bescheiden. Manchmal kann man so gut wie gar nichts hören, oder nur abgehackt … ein Krampf.
Angeblich soll morgen das Internet dort wieder instand gesetzt werden. Ich würde es mir sehr wünschen.


Ansonsten war heute überall in den Medien, dass der deutsche Verteidigungsminister mit Gattin – neben Massar-i-Sharif – auch den Stützpunkt in Kundus besucht hat. Das ist zwar nicht der „Chef“ meines Mannes, aber ich möchte trotzdem meinen Senf dazu geben.
Ich finde es nämlich begrüßenswert, dass der Herr Minister und dann noch dazu mit seiner Ehefrau, die die Reisekosten ja laut Medienberichten privat berappt hat, eine solche Spontanstippvisite macht. Dass nun auch ausgerechnet Johannes B. Kerner, der dort seine Talkshow aufzeichnet, mit von der Partie ist … ja mei! Begrüßenswert wäre es, wenn „dort in Afghanistan“ einmal normale Bundeswehr-Soldaten zu Wort kommen dürften. Man wird sehen. Donnerstag in seiner Fernsehsendung. Ich bin echt gespannt, ob Johannes B. dort jemanden findet, mit dem er offen reden darf.
Unsereins erfährt so gut wie kaum etwas, von dort am Hindukusch. Und jetzt, wo endlich einmal ein Medienrummel stattfindet, wird im Bundestag freilich gleich wieder gemeckert und gezetert über „Selbstinszenierung“. Ich mag zwar nicht kompetent genug sein, das zu bewerten, muss aber dennoch loswerden: Ich finde es nicht so daneben, wie es heute tagsüber in sämtlichen Medien breitgetreten wurde.
Die „Frohe Weihnachten“-Aktion der Zu Guttenbergs empfinde ich gar nicht einmal also so dramatische Selbstinszenierung. Dieser komische Selbstinszenierungseffekt entsteht doch erst, WEIL die Medien seinen Besuch als solchen breittreten, und mal wieder jeder seinen Senf dazu geben muss(te).

Also, lasst mal die Kirche im Dorf, liebe Medienberichter und zu Hause gebliebene Politiker, die ihr alle nicht zufällig Anwärter aufs Bundeskanzleramt sein könnt , und lasst den Verteidigungsminister seine Untertanen die da kaum freiwillig unterwegs sind, einen Besuch abstatten und FROHE WEIHNACHTEN wünschen. Ich halte das durchaus, für (zitat) "eine Sache des Herzens."

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Dienstag, 16. November 2010
Kasimir, die Dekorations-Katze
Das musste ich dann doch fotografieren, ehe ich den Herrn Katz vom Esstisch entfernen musste.
Kasimir genießt die neue weihnachtliche Tischdekoration und tut so, als ob die Pralinenschachtel für ihn gedacht wäre...






So lange er nicht auf die Idee kommt mit den glänzenden grünen Weihnachtskugeln (aus glas) zu spielen...

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Dienstag, 9. November 2010
mobiler eintrag

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Samstag, 6. November 2010
Ausreise.
Heute gegen 16.00h musste ich ihn also wieder abgeben, meinen Herrn Schatz. (Der "Rosafarbene" ist schon etwas länger - in einer Kiste - unterwegs, nach Afghanistan.)

Um zirka 20 Uhr geht der Flug von Frankfurt nach Kabul.

Herr B. mit Abenteuerrucksack


Das Vermissen hat bereits angefangen...

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