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Freitag, 5. November 2010
Kasimir Katzenklingel - Teil 2...
apicula, 14:19h
Genau zwei Ausflüge hat Kasimir mit seinem "Sender" für die Katzenklingel gemacht, dann war das Halsband, mitsamt Sender weg.
Noch einmal zum Mitschreiben....
Daher ist es nun auch nicht mehr möglich ein Bild vom Katzenbert mit Senderhalsband zu machen...

Stellvertretend darum ein Foto, wo der Katzenbert vor der Türe steht und meckert (wenn er hinein will).
So viel zum Thema "praktisches Spielzeug für Katzenhalter ohne Katzenklappe".
Neuer Sender würde zirka 15 Tacken kosten. Konnte mich noch nicht entschließen noch einmal Geld dafür zu investieren...
Kasimir hat zurzeit so gut wie keinen Drang zu Hause zu sein/ bleiben. Das heißt, der fiese Vagabund ist fast nur noch auf Tour.
Im Idealfall ist es draußen NICHT NASS (kein Regen), dann sammelt er nur den üblichen Dreck in seinem fluffigen Schwanz:


Wenn er nicht auf Tour ist, thront er auf seinem Kratzbaum, ganz oben:

Ansonsten lässt sich der Katzenbert gelegentlich auch gerne auf dem Arm durch die Wohnung chauffieren:

Noch einmal zum Mitschreiben....
w.e.c.h.
Daher ist es nun auch nicht mehr möglich ein Bild vom Katzenbert mit Senderhalsband zu machen...

Stellvertretend darum ein Foto, wo der Katzenbert vor der Türe steht und meckert (wenn er hinein will).
So viel zum Thema "praktisches Spielzeug für Katzenhalter ohne Katzenklappe".
Neuer Sender würde zirka 15 Tacken kosten. Konnte mich noch nicht entschließen noch einmal Geld dafür zu investieren...
Weitere Neuigkeiten vom Kater Kasimir:
Vielleicht liegt es am milden Wetter? (Es ist fast "warm" draußen, dieser Tage...)Kasimir hat zurzeit so gut wie keinen Drang zu Hause zu sein/ bleiben. Das heißt, der fiese Vagabund ist fast nur noch auf Tour.
Im Idealfall ist es draußen NICHT NASS (kein Regen), dann sammelt er nur den üblichen Dreck in seinem fluffigen Schwanz:


Wenn er nicht auf Tour ist, thront er auf seinem Kratzbaum, ganz oben:

Ansonsten lässt sich der Katzenbert gelegentlich auch gerne auf dem Arm durch die Wohnung chauffieren:

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Sonntag, 31. Oktober 2010
Neues vom Katzenbert: Kasimirs persönliche Katzenklingel!
apicula, 23:24h
Der Katzenbert, das ist unser Kater Kasimir.
Einer seiner vielen „Kosenamen“ lautet Katzenbert. Ist wohl irgendwie entstanden als Ableitung von KatzenBÄR, weil er so ausschaut wie ein Teddybär. – Das als unwesentliche Einleitung…
Katzenbert, also Kasimir, hat nun ein neues Spielzeug. Blödsinn!! Stimmt nicht. Seine Futterbereitstellerin und Fellausbürsterin hat ein neues Spielzeug. Eins, das noch dazu praktisch ist wie Sau. Also, ist es eigentlich gar kein Spielzeug, sondern ein … neues katzenhaltertechnisch notwendiges Dingsbums eben.
Es nennt sich
Letzte Woche fiel mir im (online) Zoofachhandel des Vertrauens (= ZOOPLUS) dann diese Katzenklingel auf. Gesehen. Gekauft. 2 Tage später geliefert. Die Freude war spontan eher gedämpft, weil keine Batterien mitgeliefert werden. Also wieder lostuckern und Batterien kaufen.
Das Klingelsystem besteht aus 3 Teilen:
1 Sender, den Herr Katz am Halsband tragen muss. Der Sender ist grob gesagt so groß wie ein USB Stick und bei einer normalen Katze wäre so ein Ding um den Hals wohl auffällig. Bei Kasimir fällt der Sender wegen Löwenmähne-artiger Haarpracht gar nicht auf. Zum Glück akzeptiert Kasimir ein Halsband. Dennoch ist so ein Halsband bei einer Freigänger-Katze einigermaßen bedenklich – von wegen irgendwo hängen bleiben - und es ist wohl auch eine Frage der Zeit, wann er das Ding verliert.
1 Empfänger, der in der Nähe der Türe platziert wird, wo Herr Katz vermutlich wieder auftaucht, wenn er wieder in sein Haus will.
1 mobiler Empfänger (mit 4 verschiedenen, einstellbaren Klingeltönen) den man im Haus/ in der Wohnung mitnehmen kann. Dort klingelt (MIAUT, je nach eingestelltem Ton) es dann, wenn der Katz mit dem Sender ca. 4-5m in die Nähe des Empfängers kommt.
Also noch einmal Funktionsprinzip:
Kommt Herr Katz mit seinem Sender am Halsband in die Nähe des festen Empfängers, fängt’s am mobilen Empfänger an zu „tönen“.
Ich hab den MIAU-MIAU-MIAUUUUU-Ton eingestellt. Hört sich ohnehin fast so an, wie wenn Herr Katz vor der Türe meckert.
Da es nach der Zeitumstellung heute eine Stunde später ist, bin ich schon fast im Bett … und reiche Bilder vom Katzenbert mit Sender demnächst nach. ;-)
PS: Halloween war heute auch. 2 x hat’s geklingelt --- und das war nicht Kasimir, sondern Kinder die ( Süßes oder es gibt Saures! ) Süßigkeiten erpressen. Komische Unsitte. Bei der zweiten Rotte Kids endlich ein Geistesblitz: Hier gibt’s nur Schnaps und Bier!, blaffe ich zurück….
Ha! Da waren die Gesichter lang … da wussten die gewieften Mädels so schnell nichts zu erwidern. Und bekamen dann trotzdem ein paar Handvoll Vitamin-Schokoriegel. Den Katzenbert fanden sie auch auf Anhieb sehr süß, als sie ihn gesehen haben, aber den kann ich jetzt doch nicht hergeben, wo er so eine schöne Klingel hat…
Einer seiner vielen „Kosenamen“ lautet Katzenbert. Ist wohl irgendwie entstanden als Ableitung von KatzenBÄR, weil er so ausschaut wie ein Teddybär. – Das als unwesentliche Einleitung…
Katzenbert, also Kasimir, hat nun ein neues Spielzeug. Blödsinn!! Stimmt nicht. Seine Futterbereitstellerin und Fellausbürsterin hat ein neues Spielzeug. Eins, das noch dazu praktisch ist wie Sau. Also, ist es eigentlich gar kein Spielzeug, sondern ein … neues katzenhaltertechnisch notwendiges Dingsbums eben.
Es nennt sich
KITTY PHONE
und ist nichts anderes als eineKatzenklingel.
Es ist ja leider so, dass wir in der Wohnung keine Katzenklappe einbauen können, und daher steht Herr Katz – seit die Balkontür wegen empfindlich niedrigen Außentemperaturen umgehend nach Rausschmiss des Delinquenten geschlossen wird – bei seiner meist unerwarteten Rückkehr vom mehrmals täglich stattfindenden Rundgang, vor verschlossenen Türen. Sehr doof. Für den Herrn Katz sicher noch doofer, als für mich oder meinen Mann.Letzte Woche fiel mir im (online) Zoofachhandel des Vertrauens (= ZOOPLUS) dann diese Katzenklingel auf. Gesehen. Gekauft. 2 Tage später geliefert. Die Freude war spontan eher gedämpft, weil keine Batterien mitgeliefert werden. Also wieder lostuckern und Batterien kaufen.
Das Klingelsystem besteht aus 3 Teilen:
1 Sender, den Herr Katz am Halsband tragen muss. Der Sender ist grob gesagt so groß wie ein USB Stick und bei einer normalen Katze wäre so ein Ding um den Hals wohl auffällig. Bei Kasimir fällt der Sender wegen Löwenmähne-artiger Haarpracht gar nicht auf. Zum Glück akzeptiert Kasimir ein Halsband. Dennoch ist so ein Halsband bei einer Freigänger-Katze einigermaßen bedenklich – von wegen irgendwo hängen bleiben - und es ist wohl auch eine Frage der Zeit, wann er das Ding verliert.
1 Empfänger, der in der Nähe der Türe platziert wird, wo Herr Katz vermutlich wieder auftaucht, wenn er wieder in sein Haus will.
1 mobiler Empfänger (mit 4 verschiedenen, einstellbaren Klingeltönen) den man im Haus/ in der Wohnung mitnehmen kann. Dort klingelt (MIAUT, je nach eingestelltem Ton) es dann, wenn der Katz mit dem Sender ca. 4-5m in die Nähe des Empfängers kommt.
Also noch einmal Funktionsprinzip:
Kommt Herr Katz mit seinem Sender am Halsband in die Nähe des festen Empfängers, fängt’s am mobilen Empfänger an zu „tönen“.
Ich hab den MIAU-MIAU-MIAUUUUU-Ton eingestellt. Hört sich ohnehin fast so an, wie wenn Herr Katz vor der Türe meckert.
Heute Morgen hat das System seinen ersten Einsatz gehabt.
Und es hat funktioniert. Um 6.00h – eine Stunde nachdem Kasimier morgens raus wollte und von mir rausgeworfen wurde – stand er wieder vor der Türe – und ich, wegen dem MIAU-MIAU-MIAUUUUU, senkrecht im Bett.Da es nach der Zeitumstellung heute eine Stunde später ist, bin ich schon fast im Bett … und reiche Bilder vom Katzenbert mit Sender demnächst nach. ;-)
PS: Halloween war heute auch. 2 x hat’s geklingelt --- und das war nicht Kasimir, sondern Kinder die ( Süßes oder es gibt Saures! ) Süßigkeiten erpressen. Komische Unsitte. Bei der zweiten Rotte Kids endlich ein Geistesblitz: Hier gibt’s nur Schnaps und Bier!, blaffe ich zurück….
Ha! Da waren die Gesichter lang … da wussten die gewieften Mädels so schnell nichts zu erwidern. Und bekamen dann trotzdem ein paar Handvoll Vitamin-Schokoriegel. Den Katzenbert fanden sie auch auf Anhieb sehr süß, als sie ihn gesehen haben, aber den kann ich jetzt doch nicht hergeben, wo er so eine schöne Klingel hat…
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Harry Rowohlt las … am 19. Oktober 2010 … in der KUFA (Kulturfabrik) Koblenz.
apicula, 00:13h
Mein (lieber!) Mann hat mich darauf aufmerksam gemacht. Harry Rowohlt liest. Am 19. Oktober 2010 in Koblenz in der Kulturfabrik. Karten gab es (Buchhandlung Reuffel) zum Glück noch – und gestern war es dann soweit.
Für alle, denen der Name nichts sagt:
Harry Rowohlt ist zum einen "Starübersetzer":
"Winnie the Pooh" von A.A. Milne wurde von ihm übersetzt - und das Hörbuch/ die Hörbücher hat er dann auch noch eingelesen. "Die Asche meiner Mutter" von Frank McCourt wurde von ihm übersetzt. Er hat Flann O'Brien im Repertoire, und auf Bücher wie "Auf Schwimmen Zwei Vögel" oder "Der Dritte Polizist" wäre ich nie gekommen, wäre nicht Harry Rowohlt der Übersetzer dieser genial-schrägen irischen Dramen. Mit Ralf Sotschek hat er das Buch "In Schlucken Zwei Spechte" geschrieben. Jim Dodges "FU"P wurde von ihm übersetzt. Das gibt's - so wie fast alle anderen genannten Bücher - auch als Hörbuch (von Kein&Aber Verlag) das sicher SCHÖNSTE HÖRBUCH auf dem Markt. Harry Rowohlt hat "Tristram Shandy" komplett eingelesen. Auch so ein Hörbuch-Leckerbissen.
Für die Übersetzung von Philip Ardaghs "Schlimmes Ende" (Das ist der 1. Teil, der 6-teiligen "Eddie Dickens Trilogie!) erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Nicht, dass ich alle Bücher gelesen hätte, doch ich arbeite hart daran ALLE von Harry Rowohlt gelesenen Hörbücher durch zu schmökern.
Harry Rowohlt, der "Kolumnist": Für die ZEIT schreibt er Kolumnen die unter der Rubrik "Pooh's Corner - Meinungen eines Bären von geringem Verstand" erscheinen. (Erschienen in mittlerweile zwei Buch-Ausgaben.)
Harry Rowohlt, der Schauspieler: Seit Jahren spielt er "den Penner" in der LINDENSTRASSE. Aber auch in andere Filme, meist unbekannte, hat's ihn verschlagen. (Vielleicht nicht sein Lieblingsgenre, da er lange Zeit auch Filmkritiker war... )
Harry Rowohlt wurde 1945 in Hamburg geboren. Und wer noch mehr über diesen von mir hochgeschätzten Künstler erfahren will, liest HIER (link zu WIKIPEDIA Artikel über HARRY ROWOHLT) weiter.
Damit das alles hier nicht so langweilig aussieht, ziehe ich ein Foto vor, das in der Pause entstand. Ich habe mir Pooh's Corner 1997 - 2009: Meinungen eines Bären von geringem Verstand (Verlag: Kein & Aber) gekauft ...

... und signieren lassen....

Harry Rowohlt legte in der KUFA etwas verspätet los - mit einer geschickten, vermutlich bewährten Finte: „Ich lasse die Anschleimphase heute wech.“
Gut, also – geht looohooos!
Seine Präventivantworten - kurz und präzise – gehören wohl mit zum Repertoire:"Nein, ich habe nichts mit dem Rowohlt-Verlag zu tun."
„Damit is gleich für jeden was dabei!“, erklärt er seine Taktik.
Dann eine unveröffentlichten Kolumne aus der ZEIT, besser für die ZEIT: Über die Buchmesse in Frankfurt. Der Vollbrumm-Entertainer und erobert das Publikum mit seinem legendären Abschweifungstalent. In seinen Text eingeschoben erfährt man, dass er von Hirschhausen wirklich nett findet – und sicher noch fünf eingeschobene Anekdoten mehr, die ich mir allesamt nicht merke.
Die vermutlich längsten Einschubsätze der Welt versetzten den gebannten Zuhörer in Erstaunen. Das ist Abschweifungskunst in reinster Perfektion. Nicht umsonst gibt es von einer solchen Lese-Tingel-Tour ein Album, vulgo Hörbuch: „Harry Rowohlt, „Der Paganini der Abschweifung" live“ (2 Audio-CDs, Verlag Bittermann)
Der Perfektionsabschweifer findet immer den Bogen zurück zum Vorgelesenen und kaum wieder zurück im Thema, - der nächste Anlass für einen Ausflug nach Abschweifhausen.
Nicht nur seine Technik, diese Abschweifungen einzuflicken ohne dass es wie Flickwerk aussieht, die Flicken selbst sind ja allererste Sahne.
Der Witz mit dem Papst – halt! – mit den Päpsten!! Au hauer-ha! Die Winnetou-, bzw. Pirere Price-Imitation: köstlich!
Und er hat einfach recht: Wenn man nicht wechkommt vom Fernseh, dann passiert so was. Und PÄNG! Merkt man sich so’nn Schei** sein ganzes Leben lang.
Harry Rowohlt wäre ja doof, würde er nicht mit einigen Lese-Auszügen Werbung für seine Übersetzungen machen. Für mich völlig neu: Er übersetzt eine Kinderbuchserie des englischen Kinderbuchautors Andy Stanton. Zwei Bände davon sind (erst) erschienen, weil – wie HR durchaus süffisant anmerkt – der Verlag „erst sehen“ will. Die sollen froh sein, dass sie einen Harry Rowohlt im Programm haben.
Neben der Lesung aus besagtem Buch mit dem Titel Buch „Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum!“, erfahren wir auch, warum man den Mister im deutschen Titel behalten hat. Korrekt hätte es ja heißen sollen: „Sie sind ein schlechter Mensch, Herr Gum!“, doch – so erklärt Herr Rowohlt: „Das sieht nich‘ aus“! - Warum? Das hat mit Synchronisations-Mimik bei der Aussprache zu tun. Und „Mister Gum’s Abenteuer“ werden wohl verfilmt. (Wenn ich das jetzt erklären würde, würde das todlangweilig klingen. Das muss man einfach gesehen haben. ;-)
Tja, was hab‘ ich mir nochbehalten? Ah… ein ungewöhnlich lebenslustiger Nachruf auf seinen Freund, den Autor Fran (Francis!) McCourt…, Empfang bei Bundespräsidentens…
Oh, und dann noch eine kürzlich erschienene Gedicht-Übersetzung des amerikanischen Autors Shel Silverstein. Glücklicherweise AUCH (!) im Original vorgetragen – obwohl die Übersetzung nicht schlecht ist, nein, nein, nein – doch Rowohlts Amerikanisches Englisch brummt und dröhnt und ist einfach ein köstlicher Singsang.
Soweit ich mich entsinne aus Reportagen, Berichte und Interviews entnommen zu haben gehören auch die drei Hymen, die Rowohlt SINGT zu seinem Lese-Tingeltour-Repertoire! – Zum Kreischen komisch. Die Amerikanische B-Hymne („America The Beautiful“), die Hamburger A und B-Hymne. Inklusive zwei Anekdoten zu einem von ihm NICHT weggesprengten Hans Albers-Denkmal und wie er zur goldenen Ehrennadel von St.Pauli kam. (HSV!? Haa eSS Va-hauu!? – Das iss doch der Tennisverein mit Fussball-Abteilung! )
Zwei Dinge habe ich gestern Abend beschlossen:
1) Ich werde jetzt - entgegen allen meinen bisherigen Vorsätzen jemals Fan eines Bundesliga-Vereins zu werden – St. Pauli - Fan. Auch wenn ich da nie einen Ehrenplatz auf der Kuchentribüne bekomme...
2) Und ich werde wieder einmal einen Leseabend mit Harry Rowohlt besuchen!

Für alle, denen der Name nichts sagt:
Harry Rowohlt ist zum einen "Starübersetzer":
"Winnie the Pooh" von A.A. Milne wurde von ihm übersetzt - und das Hörbuch/ die Hörbücher hat er dann auch noch eingelesen. "Die Asche meiner Mutter" von Frank McCourt wurde von ihm übersetzt. Er hat Flann O'Brien im Repertoire, und auf Bücher wie "Auf Schwimmen Zwei Vögel" oder "Der Dritte Polizist" wäre ich nie gekommen, wäre nicht Harry Rowohlt der Übersetzer dieser genial-schrägen irischen Dramen. Mit Ralf Sotschek hat er das Buch "In Schlucken Zwei Spechte" geschrieben. Jim Dodges "FU"P wurde von ihm übersetzt. Das gibt's - so wie fast alle anderen genannten Bücher - auch als Hörbuch (von Kein&Aber Verlag) das sicher SCHÖNSTE HÖRBUCH auf dem Markt. Harry Rowohlt hat "Tristram Shandy" komplett eingelesen. Auch so ein Hörbuch-Leckerbissen.
Für die Übersetzung von Philip Ardaghs "Schlimmes Ende" (Das ist der 1. Teil, der 6-teiligen "Eddie Dickens Trilogie!) erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Nicht, dass ich alle Bücher gelesen hätte, doch ich arbeite hart daran ALLE von Harry Rowohlt gelesenen Hörbücher durch zu schmökern.
Harry Rowohlt, der "Kolumnist": Für die ZEIT schreibt er Kolumnen die unter der Rubrik "Pooh's Corner - Meinungen eines Bären von geringem Verstand" erscheinen. (Erschienen in mittlerweile zwei Buch-Ausgaben.)
Harry Rowohlt, der Schauspieler: Seit Jahren spielt er "den Penner" in der LINDENSTRASSE. Aber auch in andere Filme, meist unbekannte, hat's ihn verschlagen. (Vielleicht nicht sein Lieblingsgenre, da er lange Zeit auch Filmkritiker war... )
Harry Rowohlt wurde 1945 in Hamburg geboren. Und wer noch mehr über diesen von mir hochgeschätzten Künstler erfahren will, liest HIER (link zu WIKIPEDIA Artikel über HARRY ROWOHLT) weiter.
Damit das alles hier nicht so langweilig aussieht, ziehe ich ein Foto vor, das in der Pause entstand. Ich habe mir Pooh's Corner 1997 - 2009: Meinungen eines Bären von geringem Verstand (Verlag: Kein & Aber) gekauft ...

... und signieren lassen....

Soviel also vorne weg. (Noch jemand wach?)
Harry Rowohlt legte in der KUFA etwas verspätet los - mit einer geschickten, vermutlich bewährten Finte: „Ich lasse die Anschleimphase heute wech.“
Gut, also – geht looohooos!
Seine Präventivantworten - kurz und präzise – gehören wohl mit zum Repertoire:
"Nein, ich habe nichts mit dem Rowohlt-Verlag zu tun."
"Nein, ich habe nicht abgenommen."
"Ja, ich spiele in der Lindenstraße mit."
„Damit is gleich für jeden was dabei!“, erklärt er seine Taktik.
Dann eine unveröffentlichten Kolumne aus der ZEIT, besser für die ZEIT: Über die Buchmesse in Frankfurt. Der Vollbrumm-Entertainer und erobert das Publikum mit seinem legendären Abschweifungstalent. In seinen Text eingeschoben erfährt man, dass er von Hirschhausen wirklich nett findet – und sicher noch fünf eingeschobene Anekdoten mehr, die ich mir allesamt nicht merke.
Die vermutlich längsten Einschubsätze der Welt versetzten den gebannten Zuhörer in Erstaunen. Das ist Abschweifungskunst in reinster Perfektion. Nicht umsonst gibt es von einer solchen Lese-Tingel-Tour ein Album, vulgo Hörbuch: „Harry Rowohlt, „Der Paganini der Abschweifung" live“ (2 Audio-CDs, Verlag Bittermann)
Der Perfektionsabschweifer findet immer den Bogen zurück zum Vorgelesenen und kaum wieder zurück im Thema, - der nächste Anlass für einen Ausflug nach Abschweifhausen.
Nicht nur seine Technik, diese Abschweifungen einzuflicken ohne dass es wie Flickwerk aussieht, die Flicken selbst sind ja allererste Sahne.
Der Witz mit dem Papst – halt! – mit den Päpsten!! Au hauer-ha! Die Winnetou-, bzw. Pirere Price-Imitation: köstlich!
Und er hat einfach recht: Wenn man nicht wechkommt vom Fernseh, dann passiert so was. Und PÄNG! Merkt man sich so’nn Schei** sein ganzes Leben lang.
Harry Rowohlt wäre ja doof, würde er nicht mit einigen Lese-Auszügen Werbung für seine Übersetzungen machen. Für mich völlig neu: Er übersetzt eine Kinderbuchserie des englischen Kinderbuchautors Andy Stanton. Zwei Bände davon sind (erst) erschienen, weil – wie HR durchaus süffisant anmerkt – der Verlag „erst sehen“ will. Die sollen froh sein, dass sie einen Harry Rowohlt im Programm haben.
Neben der Lesung aus besagtem Buch mit dem Titel Buch „Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum!“, erfahren wir auch, warum man den Mister im deutschen Titel behalten hat. Korrekt hätte es ja heißen sollen: „Sie sind ein schlechter Mensch, Herr Gum!“, doch – so erklärt Herr Rowohlt: „Das sieht nich‘ aus“! - Warum? Das hat mit Synchronisations-Mimik bei der Aussprache zu tun. Und „Mister Gum’s Abenteuer“ werden wohl verfilmt. (Wenn ich das jetzt erklären würde, würde das todlangweilig klingen. Das muss man einfach gesehen haben. ;-)
Tja, was hab‘ ich mir nochbehalten? Ah… ein ungewöhnlich lebenslustiger Nachruf auf seinen Freund, den Autor Fran (Francis!) McCourt…, Empfang bei Bundespräsidentens…
Oh, und dann noch eine kürzlich erschienene Gedicht-Übersetzung des amerikanischen Autors Shel Silverstein. Glücklicherweise AUCH (!) im Original vorgetragen – obwohl die Übersetzung nicht schlecht ist, nein, nein, nein – doch Rowohlts Amerikanisches Englisch brummt und dröhnt und ist einfach ein köstlicher Singsang.
Soweit ich mich entsinne aus Reportagen, Berichte und Interviews entnommen zu haben gehören auch die drei Hymen, die Rowohlt SINGT zu seinem Lese-Tingeltour-Repertoire! – Zum Kreischen komisch. Die Amerikanische B-Hymne („America The Beautiful“), die Hamburger A und B-Hymne. Inklusive zwei Anekdoten zu einem von ihm NICHT weggesprengten Hans Albers-Denkmal und wie er zur goldenen Ehrennadel von St.Pauli kam. (HSV!? Haa eSS Va-hauu!? – Das iss doch der Tennisverein mit Fussball-Abteilung! )
Zwei Dinge habe ich gestern Abend beschlossen:
1) Ich werde jetzt - entgegen allen meinen bisherigen Vorsätzen jemals Fan eines Bundesliga-Vereins zu werden – St. Pauli - Fan. Auch wenn ich da nie einen Ehrenplatz auf der Kuchentribüne bekomme...
2) Und ich werde wieder einmal einen Leseabend mit Harry Rowohlt besuchen!

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Montag, 18. Oktober 2010
Neues von Kater Kasimir
apicula, 23:44h
Eigentlich gibt es mit so einem Katzenviech ja jeden Tag Neuigkeiten. Aber man will ja niemand langweilen ...
Dennoch ist es an der Zeit von ein paar neuen Erlebnissen zu berichten.
Kasimir musste Ende September bis Anfang Oktober mit uns verreisen. Auf unsere Reise in die Toskana konnt er uns ja schlecht begleiten, also haben wir für ihn einen speziellen Abenteuerurlaub gebucht - und zwar bei meiner Mutti.
Sie war auch rund um die Uhr beschäftigt den hyperaktiven Kater unter Kontrolle zu behalten.
Neben einem Absturz vom Nussbaum gab es allerdings nichts Schlimmes über ihn zu berichten.

Leider erwischt man den Katzenbär mit dem Fotoapparat immer nur am besten, wenn er grade schläft!

Nach seiner Rückkehr aus dem Ferienlager hat Kasimir sich hier sofort wieder wie zu Hause gefühlt und geht lässig seinen Alltagspflichten als Katzenschwein nach.
Ich weiß nicht, ob sich jemals ein Maine Coon - Interessent hierherverirrt, aber als Warnung sei gesagt: Die Unmengen an Dreck, die in seinem monströsen Schwanz Platz finden sind eine Katastrophe (für die Wohnung zumindest).
Hier ein Versuch den Mistkerl bei Heimkehr von einem seiner Tagsüberausflüge zu fotografieren:

Der Kater ist nun übrigens 10 Monate alt und wiegt 5,2 Kilogramm.
Wenn er nach Hause kommt, ist der erste Weg zum Futternapf - eine der wenigen Möglichkeiten wo man die Katze mal "am Stück" fotografieren kann:

Da Kasimir heute für meine Begriffe recht lange abgängig war, hatte ich die Ehre bei einigen Nachbarn nach seinem Verbleib zu fragen. Der Kommentar einer Nachbarin (die Katzen nicht besonders mag) war:
"Ach, ist das der mit diesem häßlichen Schwanz?"
Ja, der ist das. Manchmal hat man den Eindruck dieser Schweif ist größer als er selbst. Das trügt aber, wenn er der Länge nach auf der Couch liegt.
Letzten Samstag hatte er übrigens das Mass überschritten. Als er von einem nachmittags-Ausflug nach Hause kam, sah er aus als ob er den halben Wald mit nach Hause schleppen wollte. Zusammen mit seinen gar nicht so kleinen Dreckspfoten war sein Erscheinungsbild dramatisch bis erbärmlich!
Es war das erste mal seit langem, dass Herr Kasimir duschen musste. Die Aktion war insgesamt nicht lustig, das Ergebnis aber war, dass die Wohnung nicht noch einmal geputzt werden musste ... und seit Samstag duftet er jetzt auch wie ein Blümchen!
Sein Fluff-Schweif sieht mittlerweile auch wieder aus wie gewohnt:

Demnächst wieder mehr ...
Dennoch ist es an der Zeit von ein paar neuen Erlebnissen zu berichten.
Kasimir musste Ende September bis Anfang Oktober mit uns verreisen. Auf unsere Reise in die Toskana konnt er uns ja schlecht begleiten, also haben wir für ihn einen speziellen Abenteuerurlaub gebucht - und zwar bei meiner Mutti.
Sie war auch rund um die Uhr beschäftigt den hyperaktiven Kater unter Kontrolle zu behalten.
Neben einem Absturz vom Nussbaum gab es allerdings nichts Schlimmes über ihn zu berichten.

Leider erwischt man den Katzenbär mit dem Fotoapparat immer nur am besten, wenn er grade schläft!

Nach seiner Rückkehr aus dem Ferienlager hat Kasimir sich hier sofort wieder wie zu Hause gefühlt und geht lässig seinen Alltagspflichten als Katzenschwein nach.
Ich weiß nicht, ob sich jemals ein Maine Coon - Interessent hierherverirrt, aber als Warnung sei gesagt: Die Unmengen an Dreck, die in seinem monströsen Schwanz Platz finden sind eine Katastrophe (für die Wohnung zumindest).
Hier ein Versuch den Mistkerl bei Heimkehr von einem seiner Tagsüberausflüge zu fotografieren:

Der Kater ist nun übrigens 10 Monate alt und wiegt 5,2 Kilogramm.
Wenn er nach Hause kommt, ist der erste Weg zum Futternapf - eine der wenigen Möglichkeiten wo man die Katze mal "am Stück" fotografieren kann:

Da Kasimir heute für meine Begriffe recht lange abgängig war, hatte ich die Ehre bei einigen Nachbarn nach seinem Verbleib zu fragen. Der Kommentar einer Nachbarin (die Katzen nicht besonders mag) war:
"Ach, ist das der mit diesem häßlichen Schwanz?"
Ja, der ist das. Manchmal hat man den Eindruck dieser Schweif ist größer als er selbst. Das trügt aber, wenn er der Länge nach auf der Couch liegt.
Letzten Samstag hatte er übrigens das Mass überschritten. Als er von einem nachmittags-Ausflug nach Hause kam, sah er aus als ob er den halben Wald mit nach Hause schleppen wollte. Zusammen mit seinen gar nicht so kleinen Dreckspfoten war sein Erscheinungsbild dramatisch bis erbärmlich!
Es war das erste mal seit langem, dass Herr Kasimir duschen musste. Die Aktion war insgesamt nicht lustig, das Ergebnis aber war, dass die Wohnung nicht noch einmal geputzt werden musste ... und seit Samstag duftet er jetzt auch wie ein Blümchen!
Sein Fluff-Schweif sieht mittlerweile auch wieder aus wie gewohnt:

Demnächst wieder mehr ...
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Montag, 18. Oktober 2010
Tatort aus Ludwigshafen "Der Schrei";
apicula, 00:52h
Ausstrahlung vom 17.10.2010
Nachdem der letzte Tatort ("Hauch des Todes", 22.8.2010) aus Ludwigshafen unsagbar blödsinnig, hektisch und überzogen war (Wer lässt denn zu, dass man so einen Hannibal-Lecter-Verschnitt-Thriller in einen Tatort adaptiert??) --- heute 90 Minuten "klassische Spannung". - Endlich wieder...
In einem Vergnügungspark wird ein kleines Mädchen tot aufgefunden. Die Eltern waren mit dem Kind in dieser Art Vergnügungs-/ Wellnesspark, wo man sich für ein paar Tage einquertiert. Die beiden waren abends noch aus (essen), haben das Kind alleine auf dem Zimmer gelassen. Das Kind wird vermisst, die Eltern suchen - die Polizei wird verständigt ... Kind wird tot aufgefunden! -
Ein Drama für die Eltern... ein wenig unpassend bis routiniert und platt erscheinen mir die Dialoge der Ermittler; speziell Lena Odenthal.
In der ersten Einstellung dieses Films kann man übrigens gleich alle Personen, die der späteren Tat verdächtigt werden, sehen.
Ich mache mir immer einen Spaß daraus, und mache mit mir selbst insgeheim Wetten aus, wer der Täter ist. Heute habe ich wieder richtig gelegen. (Beim letzten Tatort aus "LU" - das ist der, den ich so unsagbar blödsinnig fand - übrigens auch. --- Ich sollte besser LOTTO spielen...)
Es gibt nur wenige Verdächtige, die zur Tatzeit in dieser Freizeitanlage waren und auch "zufällig" von Überwachungskameras um die Tatzeit herum aufgenommen wurden. Er ein junger Mann, der schon mal wegen *irgendwas* mit Pädophilie im Gefängnis war. Ein Anwalt, der den Tag vor seiner Hochzeit dort verbracht hat - und merkwürdig wenig mitbekommen hat, obwohl er zur Tatzeit in dem Park unterwegs war. Schließlich verhält sich sogar die Mutter des ermordeten Kindes sehr merkwürdig und gerät zunehmend unter Verdacht...
Wer ist's also gewesen - und warum???
Ordentliche Ermittlungen am laufenden Band. Im Ermittlerbüro geht's beschaulich zu, wie ich mir das so vorstelle und wünsche - und eben NICHT so koordiniert hektisch, wie bei "Hauch des Todes".
Nebenbei gibt's auch noch rührige Rahmenhandlung mit den beiden Ermittlern: Diesmal wieder weniger Lena Odenthal (baoh, wie mich die eklige Mähne der ansonsten so hübschen Frau abturnt!) als mehr Mario Kopper (der DARF so schmuddelig ausschauen. Sonst wär er nicht "Kopper"!). Kopper hat den Sohn einer Cousine am Bein. Er soll auf den Jungen aufpassen, was ihm zunächst gar nicht so in den Kram passt. - Als das Kind dann wieder zur Mutter muss, ist er ein wenig geknickt. (Insiderkommentar: "Ma, wie liab!")
Ich verrate nicht, wer der Täter war, obwohl die einzige die mich regelmäßig danach fragt ist eh nur meine Schwester - weil sie immer einschläft. Diesmal ist sie weit weg. In Marokko.
Allen anderen, die das Ende verschlafen haben sei die ARD Mediathek empfohlen. Ich glaube der aktuell ausgestrahlte Tatort ist dort noch mindestens eine Woche lang "nachzusehen":
(http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3516914?documentId=602916 )
4 von 5 rauchenden Revolvern!
Nachdem der letzte Tatort ("Hauch des Todes", 22.8.2010) aus Ludwigshafen unsagbar blödsinnig, hektisch und überzogen war (Wer lässt denn zu, dass man so einen Hannibal-Lecter-Verschnitt-Thriller in einen Tatort adaptiert??) --- heute 90 Minuten "klassische Spannung". - Endlich wieder...
In einem Vergnügungspark wird ein kleines Mädchen tot aufgefunden. Die Eltern waren mit dem Kind in dieser Art Vergnügungs-/ Wellnesspark, wo man sich für ein paar Tage einquertiert. Die beiden waren abends noch aus (essen), haben das Kind alleine auf dem Zimmer gelassen. Das Kind wird vermisst, die Eltern suchen - die Polizei wird verständigt ... Kind wird tot aufgefunden! -
Ein Drama für die Eltern... ein wenig unpassend bis routiniert und platt erscheinen mir die Dialoge der Ermittler; speziell Lena Odenthal.
In der ersten Einstellung dieses Films kann man übrigens gleich alle Personen, die der späteren Tat verdächtigt werden, sehen.
Ich mache mir immer einen Spaß daraus, und mache mit mir selbst insgeheim Wetten aus, wer der Täter ist. Heute habe ich wieder richtig gelegen. (Beim letzten Tatort aus "LU" - das ist der, den ich so unsagbar blödsinnig fand - übrigens auch. --- Ich sollte besser LOTTO spielen...)
Es gibt nur wenige Verdächtige, die zur Tatzeit in dieser Freizeitanlage waren und auch "zufällig" von Überwachungskameras um die Tatzeit herum aufgenommen wurden. Er ein junger Mann, der schon mal wegen *irgendwas* mit Pädophilie im Gefängnis war. Ein Anwalt, der den Tag vor seiner Hochzeit dort verbracht hat - und merkwürdig wenig mitbekommen hat, obwohl er zur Tatzeit in dem Park unterwegs war. Schließlich verhält sich sogar die Mutter des ermordeten Kindes sehr merkwürdig und gerät zunehmend unter Verdacht...
Wer ist's also gewesen - und warum???
Ordentliche Ermittlungen am laufenden Band. Im Ermittlerbüro geht's beschaulich zu, wie ich mir das so vorstelle und wünsche - und eben NICHT so koordiniert hektisch, wie bei "Hauch des Todes".
Nebenbei gibt's auch noch rührige Rahmenhandlung mit den beiden Ermittlern: Diesmal wieder weniger Lena Odenthal (baoh, wie mich die eklige Mähne der ansonsten so hübschen Frau abturnt!) als mehr Mario Kopper (der DARF so schmuddelig ausschauen. Sonst wär er nicht "Kopper"!). Kopper hat den Sohn einer Cousine am Bein. Er soll auf den Jungen aufpassen, was ihm zunächst gar nicht so in den Kram passt. - Als das Kind dann wieder zur Mutter muss, ist er ein wenig geknickt. (Insiderkommentar: "Ma, wie liab!")
Ich verrate nicht, wer der Täter war, obwohl die einzige die mich regelmäßig danach fragt ist eh nur meine Schwester - weil sie immer einschläft. Diesmal ist sie weit weg. In Marokko.
Allen anderen, die das Ende verschlafen haben sei die ARD Mediathek empfohlen. Ich glaube der aktuell ausgestrahlte Tatort ist dort noch mindestens eine Woche lang "nachzusehen":
(http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3516914?documentId=602916 )
4 von 5 rauchenden Revolvern!
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Donnerstag, 14. Oktober 2010
Fahrt ins Blaue – Ausflug nach Friaul - Julisch Venetien (Italien)
apicula, 23:59h
Zu meinem 40. Geburtstag hat sich mein lieber Onkel Hermann, seine (Reise-erfahrene) Frau Sissy und meine liebe Cousine Barbara ein einzigartiges Geschenk ausgedacht: Es gab einen Gutschein für eine …
Fahrt ins Blaue. Mein Mann, meine Mutti und meine Schwester waren mit eingeladen. Mitzunehmen war zumindest ein Reisepass.
Im August – am Mittwoch, den 11. August, um genau zu sein - ergab es sich, diesen vielversprechenden Gutschein einzulösen. Hier nun die Zusammenfassung dieses herrlichen Tages:
Um 8 Uhr in der Früh waren Mutti, Heidi, Andreas und Sabine startbereit. Geschniegelt und gebügelt – wie man so schön sagt. Zu Hause bleiben mussten unsere Katzen: Klein-Kasimir wurde in der Küche einquartiert und schaut uns aus dem Küchenfenster hinterher. Herr Minko bekam den Außenbereich zur Verteidigung gegen böse Feinde eingeteilt.
Kurz darauf trudeln Hermann, Sissy und Barbara ein. Wir fahren mit zwei Autos durch das Rosental Richtung Villach, dann auf die Autobahn und über den Grenzübergang Arnoldstein (wo die Zoll-Gebäude gerade abgerissen werden) in Richtung Udine. Links und rechts die herrliche Berg-Welt: Die Friaulischen Dolomiten, Karnischen Alpen und Julischen Alpen. Wir befinden uns in der Region Friaul-Julisch Venetien.

Kurz hinter Pontebba fahren wir von der Autobahn ab und lassen uns überraschen, wohin es uns verschlägt!?
Das Wetter übrigens fantastisch. Strahlend blauer Himmel. Und nach einigen durchwachsenen Tagen erleben wir an diesem Mittwoch einen sonnig-warmen Tag, der noch mit Höchsttemperaturen von 34°C aufwarten wird.

Die erste Haltestelle dieses Ausfluges ist dann
Ein ca. 2000 Einwohner Dorf, das zur Provinz Udine zählt. Das kleine Dorf kann mit einer bewegten Geschichte aufwarten. Die jüngsten Ereignisse betreffen das Jahr 1976 als das verheerende Erdbeben in der Region Friaul-Julisch Venezien katastrophale Schäden angerichtet hat. In Venzone sieht heute alles aus, wie vor dem Beben. Darum dürfte es schwer vorstellbar sein, was man hier auf Bildern sehen kann. Auf den Schautafeln in den Arkaden des Rathaus-Palastes zeigen beeindruckende Bilder in drei Stadien, wie Venzone vor dem Erdbeben ausgesehen hat. Dann die Schäden die das Erdbeben am 6.Mai 1976 angerichtet hat: Nur noch Ruinen erkennbar! Ein Nachbeben im September 1976 zerstörte dann auch noch Festungsmauer und Dom-Überbleibsel. Schließlich eine aktuelle Perspektive, anhand der man erkennen kann, dass quasi jeder Stein wieder zurück auf den anderen gestellt wurde.
Insbesondere der Wiederaufbau des Doms war ein beachtliches Unterfangen.
Schwer vorstellbar, doch das Baubüro der Gemeinde wollte das Dorf mit Fertigbau-Elementen wieder aufbauen. Ein Bürgerkomitee setzte sich jedoch durch und was dabei auf die Beine gestellt wurde, bzw. herauskam ist bemerkenswert: Die alten Mauern wurden wieder aufgebaut. Mit viel Aufwand und Akribie, wie man vor Ort noch erkennen kann. (An manchen Häusern sieht man noch die nummerierten Steine!).
Venzone ist jedoch nicht nur wegen dieser Erdbebenkatastrophe und dem Wiederaufbau danach sehenswert. Der Dom, eine Mumiensammlung, die Stadtmauer und der oben erwähnte Rathaus Palast – sind sehenswerte Gebäude.
Auf dem Dorfplatz findet sich ein Cafe (Caffee Vecchio) wo wir – im Freien - ein delikates Frühstück zu uns nehmen --- und vor allem den guten italienischen Caffé (Espresso) und Cappuccino.

Ein bisschen Smalltalk über Sonnenbrillen und lila T-Shirts findet aus gegebenen Anlässen statt. Sonnenbrillen sind dringend angeraten, wegen dem strahlenden Sonnenschein. Lila T-Shirts, weil es in Venzone zwei Lavendel-Geschäfte gibt, die ihre Fassade mit fliederfarbenem Tüll und einem lila Fahrrad dekorieren.
Freilich schlendern wir auch noch durch die Lavendel-Läden (offensichtlich typisch für das Dorf) und die Damen bekommen von Sissy ein Erinnerungsgeschenk: Ein hübsch-dekoratives gut duftendes Lavendel-Säckchen. – Dankeschön!



Es wird gegen 11 Uhr richtig heiß und ohne „Klimaanlage“ ließe es sich in den Autos nicht aushalten. Wir fahren weiter. Wohin genau, wissen wohl nur Sissy und Hermann, die in einem speziellen Fischlokal, das sie selbst nur von Empfehlungen kennen, einen Tisch reserviert haben.
Gelandet sind wir dann in Turriaccho; besser an einer Art Zufahrtstraße. Genauer gesagt war unser Ziel die…
Dank morderner Navigation(ssysteme) findet man problemlos dorthin.
In einer großen, aber gut gelüfteten und somit recht kühlen Halle bekommen wir den reservierten Tisch. Es geht emsig zu hier. Die Bedienung ist freundlich und bemüht – für das riesige Aufkommen um die Mittagszeit sind die Kellner ordentlich „auf Zack“!
Wir schlemmen wie die Großen. Vorspeisen, Hauptgericht – alles mit Fisch - und zur besseren Verdauung ein bekömmliches Sorbetto und einen Café!




Die Zeit vergeht wie im Flug... Zeit wieder aufzubrechen.
Es soll noch eine weitere Station geben. Wir sind wieder gespannt!
Das letzte Ziel des Tages ist dann Folgendes:
Eine Kleinstadt, mit ca. 11.000 Einwohnern, die viel zu bieten hat. Dom, Stadtpalast - und nicht zu verfehlen: Die Teufelsbrücke, auf der wir in die Stadt marschieren.

Der schöne Ausblick lädt zum Verweilen ein.

Wenn es nur nicht so heiß wäre? Ein Eis wäre jetzt wohl eine Feine Sache ...

Nach dieser kühlen Erfrischung bewundern wir noch ein wenig das schöne Stadbild. Und finden in der Fußgängerzone noch einen beliebten Feinkostladen:



Es sind übrigens keine Nudeln in der Einkaufstasche. Hauptsächlich Wasser ... und hie und da ein Fläschchen Wein....

Der Rückweg über die Teufelsbrücke.
Wir sagen "Arrivederci!" zu Cividale ...
und begeben uns wieder auf die Fahrt zurück ins Rosental.
Fahrt ins Blaue. Mein Mann, meine Mutti und meine Schwester waren mit eingeladen. Mitzunehmen war zumindest ein Reisepass.
Im August – am Mittwoch, den 11. August, um genau zu sein - ergab es sich, diesen vielversprechenden Gutschein einzulösen. Hier nun die Zusammenfassung dieses herrlichen Tages:
Um 8 Uhr in der Früh waren Mutti, Heidi, Andreas und Sabine startbereit. Geschniegelt und gebügelt – wie man so schön sagt. Zu Hause bleiben mussten unsere Katzen: Klein-Kasimir wurde in der Küche einquartiert und schaut uns aus dem Küchenfenster hinterher. Herr Minko bekam den Außenbereich zur Verteidigung gegen böse Feinde eingeteilt.
Kurz darauf trudeln Hermann, Sissy und Barbara ein. Wir fahren mit zwei Autos durch das Rosental Richtung Villach, dann auf die Autobahn und über den Grenzübergang Arnoldstein (wo die Zoll-Gebäude gerade abgerissen werden) in Richtung Udine. Links und rechts die herrliche Berg-Welt: Die Friaulischen Dolomiten, Karnischen Alpen und Julischen Alpen. Wir befinden uns in der Region Friaul-Julisch Venetien.

Kurz hinter Pontebba fahren wir von der Autobahn ab und lassen uns überraschen, wohin es uns verschlägt!?
Das Wetter übrigens fantastisch. Strahlend blauer Himmel. Und nach einigen durchwachsenen Tagen erleben wir an diesem Mittwoch einen sonnig-warmen Tag, der noch mit Höchsttemperaturen von 34°C aufwarten wird.

Die erste Haltestelle dieses Ausfluges ist dann
VENZONE.
Ein ca. 2000 Einwohner Dorf, das zur Provinz Udine zählt. Das kleine Dorf kann mit einer bewegten Geschichte aufwarten. Die jüngsten Ereignisse betreffen das Jahr 1976 als das verheerende Erdbeben in der Region Friaul-Julisch Venezien katastrophale Schäden angerichtet hat. In Venzone sieht heute alles aus, wie vor dem Beben. Darum dürfte es schwer vorstellbar sein, was man hier auf Bildern sehen kann. Auf den Schautafeln in den Arkaden des Rathaus-Palastes zeigen beeindruckende Bilder in drei Stadien, wie Venzone vor dem Erdbeben ausgesehen hat. Dann die Schäden die das Erdbeben am 6.Mai 1976 angerichtet hat: Nur noch Ruinen erkennbar! Ein Nachbeben im September 1976 zerstörte dann auch noch Festungsmauer und Dom-Überbleibsel. Schließlich eine aktuelle Perspektive, anhand der man erkennen kann, dass quasi jeder Stein wieder zurück auf den anderen gestellt wurde.
Insbesondere der Wiederaufbau des Doms war ein beachtliches Unterfangen.
Schwer vorstellbar, doch das Baubüro der Gemeinde wollte das Dorf mit Fertigbau-Elementen wieder aufbauen. Ein Bürgerkomitee setzte sich jedoch durch und was dabei auf die Beine gestellt wurde, bzw. herauskam ist bemerkenswert: Die alten Mauern wurden wieder aufgebaut. Mit viel Aufwand und Akribie, wie man vor Ort noch erkennen kann. (An manchen Häusern sieht man noch die nummerierten Steine!).
Venzone ist jedoch nicht nur wegen dieser Erdbebenkatastrophe und dem Wiederaufbau danach sehenswert. Der Dom, eine Mumiensammlung, die Stadtmauer und der oben erwähnte Rathaus Palast – sind sehenswerte Gebäude.
Auf dem Dorfplatz findet sich ein Cafe (Caffee Vecchio) wo wir – im Freien - ein delikates Frühstück zu uns nehmen --- und vor allem den guten italienischen Caffé (Espresso) und Cappuccino.

Ein bisschen Smalltalk über Sonnenbrillen und lila T-Shirts findet aus gegebenen Anlässen statt. Sonnenbrillen sind dringend angeraten, wegen dem strahlenden Sonnenschein. Lila T-Shirts, weil es in Venzone zwei Lavendel-Geschäfte gibt, die ihre Fassade mit fliederfarbenem Tüll und einem lila Fahrrad dekorieren.
Freilich schlendern wir auch noch durch die Lavendel-Läden (offensichtlich typisch für das Dorf) und die Damen bekommen von Sissy ein Erinnerungsgeschenk: Ein hübsch-dekoratives gut duftendes Lavendel-Säckchen. – Dankeschön!



Es wird gegen 11 Uhr richtig heiß und ohne „Klimaanlage“ ließe es sich in den Autos nicht aushalten. Wir fahren weiter. Wohin genau, wissen wohl nur Sissy und Hermann, die in einem speziellen Fischlokal, das sie selbst nur von Empfehlungen kennen, einen Tisch reserviert haben.
Gelandet sind wir dann in Turriaccho; besser an einer Art Zufahrtstraße. Genauer gesagt war unser Ziel die…
Trattorie la Baracca del Pesce
Dank morderner Navigation(ssysteme) findet man problemlos dorthin.
In einer großen, aber gut gelüfteten und somit recht kühlen Halle bekommen wir den reservierten Tisch. Es geht emsig zu hier. Die Bedienung ist freundlich und bemüht – für das riesige Aufkommen um die Mittagszeit sind die Kellner ordentlich „auf Zack“!
Wir schlemmen wie die Großen. Vorspeisen, Hauptgericht – alles mit Fisch - und zur besseren Verdauung ein bekömmliches Sorbetto und einen Café!




Die Zeit vergeht wie im Flug... Zeit wieder aufzubrechen.
Es soll noch eine weitere Station geben. Wir sind wieder gespannt!
Das letzte Ziel des Tages ist dann Folgendes:
CIVIDALE.
Eine Kleinstadt, mit ca. 11.000 Einwohnern, die viel zu bieten hat. Dom, Stadtpalast - und nicht zu verfehlen: Die Teufelsbrücke, auf der wir in die Stadt marschieren.

Der schöne Ausblick lädt zum Verweilen ein.

Wenn es nur nicht so heiß wäre? Ein Eis wäre jetzt wohl eine Feine Sache ...

Nach dieser kühlen Erfrischung bewundern wir noch ein wenig das schöne Stadbild. Und finden in der Fußgängerzone noch einen beliebten Feinkostladen:



Es sind übrigens keine Nudeln in der Einkaufstasche. Hauptsächlich Wasser ... und hie und da ein Fläschchen Wein....

Der Rückweg über die Teufelsbrücke.
Wir sagen "Arrivederci!" zu Cividale ...
und begeben uns wieder auf die Fahrt zurück ins Rosental.
Außerdem möchte ich hiermit ein ausdrückliches Dankeschön sagen für diesen wundervollen ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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Mittwoch, 13. Oktober 2010
Fernsehbeiträge Polizei-Ausbildung in Afghanistan
apicula, 20:41h
Hier zwei hochinteressante Fernsehbeiträge, die ich über die ARD Mediathek gefunden habe.
In Lebensgefahr? - Wie deutsche Polizisten für Afghanistan ausgebildet werden -
Ich hoffe, der link funktioniert recht lange, er sollte sich in einem neuen Fenster öffnen ... (vorher Lautsprecher anschalten).
7 Minuten Beitrag -> de facto, hr-Fernsehen, vom 12.9.2010
SoKo Afghanistan: Deutsche Polizisten im Krisengebiet -
Ich hoffe, auch dieser link funktioniert recht lange, er sollte sich in einem neuen Fenster öffnen ... (vorher Lautsprecher anschalten).
30 Minuten Beitrag -> Reportage, Das Erste, Sendung vom 11.8.10
In Lebensgefahr? - Wie deutsche Polizisten für Afghanistan ausgebildet werden -
Ich hoffe, der link funktioniert recht lange, er sollte sich in einem neuen Fenster öffnen ... (vorher Lautsprecher anschalten).
7 Minuten Beitrag -> de facto, hr-Fernsehen, vom 12.9.2010
SoKo Afghanistan: Deutsche Polizisten im Krisengebiet -
Ich hoffe, auch dieser link funktioniert recht lange, er sollte sich in einem neuen Fenster öffnen ... (vorher Lautsprecher anschalten).
30 Minuten Beitrag -> Reportage, Das Erste, Sendung vom 11.8.10
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Freitag, 17. September 2010
Beitrag von "hr-INFO aktuell" über Polizei/ Bundeswehr in Afghanistan.
apicula, 17:28h
Hier ein Interview des Hessischen Rundfunks vom 17. September 2010 zum Thema
Die Deutschen am Hindukusch - Polizeiausbildung als Aufgabe der Bundeswehr. Der Interviewte ist übrigens mein Mann. - Sicher haben die vielen Verwandten und Freunde die hier gelegentlich mitlesen Interesse sein Interview zu hören.
Ich hoffe, der link funktioniert. Einfach in dem kleinen Fenster auf die "Play" Taste drücken (und vorher Lautsprecher anschalten).
HR Info Interview über Die Deutschen am Hindukusch
Viele liebe Grüße an Jan-Niclas! ;-)
Die Deutschen am Hindukusch - Polizeiausbildung als Aufgabe der Bundeswehr. Der Interviewte ist übrigens mein Mann. - Sicher haben die vielen Verwandten und Freunde die hier gelegentlich mitlesen Interesse sein Interview zu hören.
Ich hoffe, der link funktioniert. Einfach in dem kleinen Fenster auf die "Play" Taste drücken (und vorher Lautsprecher anschalten).
HR Info Interview über Die Deutschen am Hindukusch
Viele liebe Grüße an Jan-Niclas! ;-)
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Donnerstag, 5. August 2010
Lebensmittel bei amazon.de. - Unterhaltungswert garantiert (bei den Rezensionen).
apicula, 22:34h
Ich bin ja amazon-junkie. Bisher meist was Bücher, Hörbücher, Filme aber auch Küchen-Schnickschnack betrifft.
Man kann ja schon seit langem dort auch Schuhe und Katzenstreu oder Bohrmaschinen und Gasgrills kaufen. Sogar Pflanzen und Saatgut.
... aber Lebensmittel kaufen bei amazon? Ich weiß ja nicht ...
Guckt ihr hier ---> Hier der
Man kann ja schon seit langem dort auch Schuhe und Katzenstreu oder Bohrmaschinen und Gasgrills kaufen. Sogar Pflanzen und Saatgut.
Nun also auch noch Lebensmittel bei amazon.de.
Ob es einen Sinn ergibt einen Bund Radieschen zu knapp 1 Euro mit Lieferkosten zu knapp 8 Euro zu kaufen, wollte ich gar nicht erst erwähnen. Vermutlich gibt es Menschen, die das echt und ehrlich und freiwillig von sich aus probieren mit dem Online-Einkauf von Lebensmitteln. Mir isses ehrlichgesagt Wurscht... mir wäre es immer noch lieber, wenn es Supermärkte gäbe, die rund um die Uhr auf hätten. Ja, ja. Steinigt mich dafür. Ich stehe dazu.... aber Lebensmittel kaufen bei amazon? Ich weiß ja nicht ...
Der Unterhaltungswert der Bewertungen für gewisse Lebensmittel ist andererseits ist nicht zu verachten.
So habe ich heute ausführlich gestöbert im Lebensmittel-Sortiment und bei amazon eine Lieblingsliste mit den "best of"-Bewertungen erstellt.Guckt ihr hier ---> Hier der
Apiculas amazon-Lieblings-Lebensmittel-Bewertungen.
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Samstag, 31. Juli 2010
Himmelblau
apicula, 13:20h
Ich wünschte der Himmel wäre himmelblau und nicht so grau wie eben jetzt. Und wärmer könnte es auch sein...
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